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Wandern im Burgenland:
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Das östlichste Bundesland Österreichs ist zugleich das Jüngste. Wandern im Burgenland - ein reiches Angebot rund um Kultur, Natur, Wein, Gesundheit und Sport. Entspannen lässt es sich natürlich ebenfalls nach Herzenslust, entweder in einer der bekannten Thermen - zum Beispiel in der Burgenlandtherme Bad Tatzmannsdorf - oder bei einem Glas Wein. Der Wein des Burgenlands profitiert vom einzigartigen Klima und ist Weinkennern auf der ganzen Welt ein Begriff.
Im Nationalpark Neusiedler See/Seewinkel erleben Besucher eine ursprüngliche und fast unberührte Natur. Hunderte Vogelarten, seltene Pflanzen und Landstriche, wie es sie sonst nirgends gibt. Natur pur und noch dazu 300 Sonnentage im Jahr verführen zum Wandern im Burgenland. In Naturparks rund um Leitha- und Rosaliengebirge, im Mittel- und Südburgenland erkundet man die Landschaft entweder auf eigene Faust oder mit einem Naturführer. Das Burgenland ist Bauernland. An Österreichs Grenze zu Ungarn gelegen, dünn besiedelt, mit dem spröden Charme von Landschaften ausgestattet, die weder besonders spektakulär noch bedeutsam prächtig sind; die sich aber auch nicht bemühen, ihre durchaus gegebenen Reize meistbietend zu vermarkten. Wandern im Burgenland - hier finden Sie eine Mischung aus gepflegter Langeweile und bewahrter Schönheit. Was ist schön am Burgenland? Seine Straßendörfer wirken, als würden sie sich nach Ungarn, zur pannonischen Tiefebene hinziehen. Wandern im Burgenland - bestaunen Sie den Neusiedler See inmitten der Felder und Weinberge! Besonders interessant sind die kleinbäuerlichen und liebenswerten dörflichen Strukturen. Das Ungarische - das Österreichische. Die Mischung halt, die sich aus der Geschichte des Landes erklärt, aus den Bedingungen seines geografischen Raums und seiner wechselhaften Veränderung durch Macht und Politik. Wandern im Burgenland ist sehr interessant! Erst in den letzten zehn Jahren konnte sich eine neue, junge Winzergeneration durchsetzen. Weinbauern, die sich aufgemacht haben, neben den Altmeistern und Pionieren des Charakterweins nicht nur zu bestehen, sondern eigene Akzente zu setzen. Die Handschrift der Jungen: Neuorientierung und Lust am Experiment. Mengenbegrenzung und Eingehen auf das, was die Natur und was die Böden hergeben. Große Weine kommen wieder aus dem kleinen Land, Weine wie der Blaufränkische, der sogenannte "Pinot Noir des Ostens". |
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