logo wandern.de
Gutschein für Wanderurlaub kaufen
Aktuelle Information Coronavirus (COVID-19) / Sicherheitsleitfaden Lesen →

Beste Reisezeit für eine Wanderreise in den Pyrenäen

Die Pyrenäen werden allgemein den gemäßigten Klimazonen zugeordnet, allerdings gibt es Ausnahmen wie die Mittelmeerküste und natürlich vor allem die Hochgebirgsregionen. Hier hat es ca. 100 Schneetage im Jahr und 8 Monate im Jahr liegen die Durchschnittstemperaturwerte unter Null Grad.

Generell sind die Sommermonate Juli und August gerade für die höheren Lagen zu empfehlen, da dann im Normalfall wenig Schnee liegt. Dazu sind die Temperaturen hoch und die Tage lang. Auch einige Hütten sind genau in diesen Monaten bewirtet. Allerdings sind das auch genau die Monate, wo man nicht wirklich alleine im Gebirge unterwegs ist. Viele Spanier und Franzosen haben um diese Zeit Urlaub oder Ferien. Viele von ihnen zieht es in die heimischen Bergregionen und die Pyrenäen sind daher ein attraktives Ziel. Auch Juni und September eignen sich sehr gut zum Wandern in den Pyrenäen. Vor allem im südlichen Bereich auch noch der Oktober, mit oft stabilem Herbstwetter, wie es auch in den Alpen regelmäßig vorkommt.

Die Monate Mai und November bieten noch Möglichkeiten, in den nicht so hoch gelegenen Regionen der Südseite zu wandern. Die restlichen Monate ist das Gebirge zum Großteil mit Schnee überzogen, sodass Wandern nicht mehr möglich ist. Allerdings sind auch in den Pyrenäen Schneeschuhtouren möglich und Skitouren erfreuen sich ebenfalls wachsender Beliebtheit. Für beides sollte man allerdings Erfahrung im Erkennen von Lawinengefahr und für die richtige Route mitbringen. Denn viele Beschreibungen oder gespurte Routen gibt es nicht.

Wandern.de Newsletter abonnieren
Kontaktzeile für Ausdrucke