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Pilgern auf dem Mozarabischen Jakobsweg

 

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Geschichte

Der Mozarabische Jakobsweg verläuft anders als die meisten Jakobswege in Süd-Nord-Richtung und verdankt seinen Namen den Mozarabern – christlichen Pilgern, die bereits im 10. Jahrhundert den Weg von Granada Richtung Santiago auf sich genommen hatten. Dadurch wird die Bezeichnung Mozarabischer Jakobsweg häufig für die gesamte Strecke bis nach Santiago verwendet, jedoch endet der offizielle Weg in Mérida und mündet dort in die so genannte Via de la Plata. Die Regionen, durch die der Weg verläuft sind geprägt von der maurischen Besiedlungsgeschichte und es finden sich zahlreiche Bauwerke und Hinterlassenschaften, die vom arabischen Einfluss der Vergangenheit zeugen.

Länge und Verlauf

Seit 1999 wurde die durchgehende Markierung dieser Strecke in Angriff genommen und stetig verbessert. Der klassische Mozarabische Jakobsweg ist über 410 Kilometer lang und führt durch die spanischen Regionen Andalusien und Extremadura. Während die Via de la Plata in der andalusischen Hauptstadt Sevilla ihren Ursprung nimmt, startet der Mozarabische Weg im etwas östlicher gelegenen Granada und endet schließlich in Mérida, der Hauptstadt Extremaduras. Unterwegs werden kleine Ortschaften und malerische Siedlungen aus Sandsteingebäuden passiert. Granada, Cordoba und Mérida sind die einzigen nennenswerten Großstädte, die sich entlang des Weges finden. Durch die eher dünne Besiedlungsdichte dieser Gegenden liegen die Etappen meist zwischen zwanzig und vierzig Kilometern und sind damit durchschnittlich länger im Vergleich zu den Etappen anderer Jakobswege. 

Granada besitzt einen eigenen Flughafen, sodass die Anreise per Flieger vom finanziellen und zeitlichen Aufwand her die beste Alternative ist. Auch Auto-, Bus- oder Zugreisen sind eine Möglichkeit, können jedoch aufgrund der sehr langen Anfahrtszeit ein wenig zermürbend sein und einen zusätzlichen Tag zur Erholung vor dem Start der Pilgerreise erfordern. Am Zielpunkt in Mérida findet sich eine gute Anbindung an den Bus- und Bahnverkehr, wobei auch hier eine Reise zum nächstgelegenen Flughafen und anschließender Heimflug empfehlenswert ist. Der Flughafen von Málaga ist mit relativ günstigen Flügen zu erreichen und besitzt eine gute Anbindung an den Ziel- und Endpunkt des Mozarabischen Jakobswegs, sodass die An- und Abreise auch gut von dort aus geplant werden kann.

Streckenbeschaffenheit

Während der ersten Hälfte der Strecke sind vereinzelt ein paar beachtliche Steigungen zu bewältigen. Gegen Ende der Tour flacht das Gelände jedoch zusehends ab und die Pilger müssen nur noch mäßige Auf- und Abstiege bewältigen. Die Strecke des Mozarabischen Jakobswegs orientiert sich überwiegend an den historischen Wegen, die zum Beispiel von den Römern angelegt wurden. Da viele der historischen Römerstraßen und Handelswege im Laufe der Zeit ausgebaut und fortwährend genutzt wurden, bleibt auch auf diesem Weg ein gewisser Anteil an Asphalt- und Teerstraßen nicht aus. Überwiegend verläuft die Strecke jedoch auf gut ausgebauten Feld- und Schotterwegen. 

Malerische Olivenhaine und historische Dörfer säumen den Weg und machen das Pilgern auf dem Mozarabischen Jakobsweg zu einer einmaligen Reise. Da diese Strecke bei Weitem nicht so frequentiert ist wie zum Beispiel der Klassiker Camino Frances, bietet sich hier auch immer wieder die Gelegenheit zu innerer Einkehr und Ruhe. Zahlreiche Mitpilger und auch die Touristenmassen wie zum Beispiel an den Stränden des Küstenwegs sind nicht zu erwarten, sodass hier viele Pilger die Erholung vom Alltag finden, die sie suchen. Nichtsdestotrotz finden sich immer wieder kleine und große Ortschaften entlang des Weges, sodass das Pilgern auf dem Mozarabischen Weg nicht zwangsweise zum einsamen Abenteuer wird. Wer sich alleine in dünn besiedelter Umgebung jedoch zu unsicher fühlt, kann in Betracht ziehen, sich vorab mit einem Mitpilger aus dem eigenen Freundeskreis oder über eins der zahlreichen Internetforen zu verabreden.

Landschaftliche und kulturelle Highlights

Ein Highlight des Wegs wartet direkt zu Beginn auf die Pilger. Es lohnt sich, einen Tag Aufenthalt in Granada einzuplanen, um dort die beeindruckende komplett erhaltene Alhambra, einen imposanten islamischen Palast, zu besichtigen. Neben diesem beliebten Ausflugsziel laden auch die Kathedrale, das Museum oder das maurisch anmutende Stadtviertel Albaicín zu einer ausgedehnten Besichtigung ein.

An Olivenhainen und eindrucksvollen Bergketten vorbei und auf den Spuren der Mauren verläuft der Mozarabische Jakobsweg durch eine sandige, fast wüstenähnliche Landschaft, die nur von kleinen bunten Ortschaften und den grünen Streifen der Plantagen unterbrochen wird. In Pinos Puente ist einer der vielen geschichtsträchtigen Orte zu finden. An diesem zunächst gewöhnlich wirkenden kleinen Ort hat ein wichtiger Wendepunkt der Geschichte – und nicht nur der spanischen – stattgefunden. Nachdem Kolumbus davon ausgehen musste, von seinem Heimatland keine Unterstützung für sein Erkundungsprojekt zu erhalten, lenkte die spanische Königin schließlich doch ein. Ein Bote fing Kolumbus auf dem Weg nach Frankreich ab und brachte ihn nach Pinos Puente, wo er die Verträge unterzeichnete, die den Weg für seine Entdeckungsreise nach Amerika ebneten, welche schließlich in die Weltgeschichte eingehen sollte. 

Neben der internationalen Geschichte begegnen die Pilger auch immer wieder Zeugnissen der regionalen und nationalen Geschichte. Festungen und Burgen wie in Moclín oder Alcalá la Real, die die Geschichte von Eroberungen und dem Leben christlicher und maurischer Menschen und Herrscher erzählen, finden sich immer wieder entlang des Weges. Sie thronen meist auf Hügelkuppen über den Siedlungen und laden mit ihren Schatten spendenden kühlen Mauern nicht nur aus historischem Interesse zu Besichtigungen ein. 

Nicht nur Kultur und Geschichte, sondern auch die Landschaft spiegelt die Geschichte der Region wider. Die zahlreichen Olivenhaine sind gleichzeitig auch ein Zeugnis der gegenwärtigen und historischen landwirtschaftlichen Nutzung der Gegend. In Baena kann man so zum Beispiel eine alte Ölmühle besichtigen. 

An den hellen und oft mit hübschen Farbakzenten geschmückten Häusern der Gegend wird schließlich die Großstadt Cordoba erreicht, die allein wegen der Mezquita einen längeren Aufenthalt wert ist. Diese Basilika mag von außen schlicht anmuten, dafür wirken die unzähligen steinernen Säulenbögen mit ihrer bunten Verzierung im Inneren umso beeindruckender.

Neben diesem imposanten Bauwerk kann die Stadt auch mit zahlreichen Museen, dem alten Judenviertel, der Römerbrücke, einem christlichen Königspalast und weiteren Sehenswürdigkeiten aufwarten. Durch die Größe der Stadt findet sich hier auch ein ausreichendes Angebot an Hotels, sodass der ein oder andere Pilger nach den ersten Etappen vielleicht eine kleine Auszeit in einem komfortableren Zimmer einplanen möchte.

Die Etappen hinter Cordoba verlaufen durch dünn besiedeltes Weideland, in welchem man vergeblich nach dichten Wäldern und weiten Grünflächen sucht. Dafür kann man mit ein bisschen Glück von den schwarzen iberischen Schweinen ein kleines Stück des Weges begleitet werden. Schließlich wird die Grenze nach Extremadura überschritten, wo sich die landschaftliche Kulisse aus trockenem Boden und Weideland jedoch kaum verändert.

In Medellín kann neben einer Burg und den umliegendem Gewässer auch ein lebendiges Stück spanischer Geschichte besucht werden, da der berühmte Eroberer Hernán Cortés dort gelebt hatte. Kurz darauf wird in Mérida das Ziel und Ende des Mozarabischen Jakobswegs erreicht. Dort wird den kulturell interessierten Pilgern im Theater, im Amphitheater und den weiteren Bauwerken und Museen einiges geboten. Nach durchschnittlich vierzehn Etappen muss die Pilgerreise dort aber nicht enden, da sich die Via de la Plata nach Santiago hier anschließt.

Klima

Ein Grund für die vergleichsweise geringe Zahl an Pilgern ist möglicherweise das Klima, welches in den südlichen Regionen Spaniens vor allem im Sommer eine echte Herausforderung darstellen kann. Die Monate Juli und August mit Temperaturen bis vierzig Grad in Verbindung mit den weitläufigen Landschaften, die wenig Witterungsschutz auf den Wegen bieten, können den stärksten Pilger an und über seine Grenzen bringen. Daher empfiehlt sich die Zeit von März bis Juni oder von September bis November. Der Winter gestaltet sich vergleichsweise mild, jedoch besteht hier wie überall die Problematik, dass in den Wintermonaten die Unterkünfte und Herbergen oft geschlossen sein können.

Infrastruktur

Weniger Pilger und Touristen bedeuten auch weniger Herbergen. Entsprechend ist die Versorgung mit Herbergen und Pilgerspezifischen Einrichtungen auf diesem Weg spärlicher als auf seinen gut besuchten Brüdern im Norden. Dadurch kommen auch längere Etappen zwischen dreißig und vierzig Kilometern zustande, die eine gewisse Vorbereitung wie Versorgung mit Proviant und mindestens eine durchschnittliche Kondition erfordern. Auch wenn nicht viele Touristen und Pilger unterwegs sind, empfiehlt sich bei den längeren Etappen vorab zu reservieren oder zumindest nachzufragen, ob die Unterkünfte am Etappenziel geöffnet sind, damit nach einem anstrengenden Pilgertag nicht noch eine böse Überraschung wartet. Die Herausforderung, die sich aus der Kombination aus höheren Temperaturen und langen Etappen ergibt, ist in jedem Fall nicht zu unterschätzen und sollte besser nicht von absolut ungeübten Wanderern und Pilgerneulingen in Angriff genommen werden. 

Offizielle Pilgerherbergen wie auf der Via de la Plata oder den anderen bekannteren Jakobswegen sucht man auf dieser Strecke vergeblich. Die Unterbringung erfolgt in Hostels, Pensionen und Hotels und für Pilger, die es auch spartanisch mögen, gelegentlich auch in Sportstätten oder kirchlichen Räumen. Die Preise der Unterkünfte liegen je nach Ausstattung und Größe zwischen zehn und fünfzig Euro pro Pilger und Nacht. 

Die Versorgung mit Lebensmitteln ist unterwegs ebenso unproblematisch wie die Anbindung an den örtlichen Busverkehr. Zwar gibt es kaum größere Supermärkte oder Bahnhöfe entlang der Strecke, jedoch sind die vielen kleinen Siedlungen und Dörfer mit Lebensmittelläden und Buslinien versorgt. Bei Einkäufen sollte dabei stets im Hinterkopf bleiben, dass die Spanier im Zeitraum von etwa zwei bis vier oder fünf Uhr ihre Siesta halten und kaum Geschäfte offen sind. Sollte eine Etappe zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen nicht bewältigt werden können, bietet sich zum Beispiel die Fahrt zum nächsten Ziel an. Da die privaten Unterkünfte weniger streng organisiert sind als die klassischen Pilgerherbergen, sollte es jedoch auch kein Problem sein, falls eine oder mehrere Nächte hinzugebucht werden müssen – vorausgesetzt natürlich, dass freie Zimmer vorhanden sind. Auch aus Platzgründen empfiehlt es sich, das Pilgern auf dem Mozarabischen Jakobsweg außerhalb der Monate Juli und August zu planen, da die Spanier zu dieser Zeit Ferien haben und ausgebuchte Hotels oder Pensionen wahrscheinlicher werden.

Ausrüstungstipps und Vorbereitung

Der wohl wichtigste Tipp, um das Pilgern auf dem Mozarabischen Jakobsweg so angenehm wie möglich zu gestalten, ist die richtige Wahl der Schuhe, des Rucksacks und einer sparsamen Packweise. Wenn dreißig Kilometer und mehr zu bewältigen sind, macht sich jedes überflüssige Gramm schnell schmerzhaft bemerkbar. 

Da der Mozarabische Jakobsweg durch eher heiße Gebiete verläuft, spielt vor allem die Versorgung mit Trinkwasser eine tragende Rolle. Auch wenn man durch eine geschickte Wahl des Zeitpunktes den Rekordtemperaturen aus dem Weg gehen kann, wird es doch auch im Frühling oder Herbst öfter sehr warm, sodass eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit unerlässlich ist. Eine Dehydrierung kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen und auf dieser verhältnismäßig einsamen Strecke ist nicht zwingend Hilfe in der unmittelbaren Umgebung zu bekommen. Eine Trinkblase, die in den Rucksack eingehängt wird und mehrere Liter Wasser fasst, eignet sich dabei hervorragend, um diesen Punkt abzudecken. Vorteil daran ist auch, dass das relativ schwer zu tragende Wasser nah am Körper bzw. Rücken getragen wird und das Gewicht besser verteilt wird als einzelne Flaschen, die seitlich oder außen am Rucksack befestigt sind. 

Um den Körper optimal zu stärken empfiehlt sich vor allem für die langen Etappen ein leichter Nahrungsproviant wie Müsliriegel oder Nüsse, die nicht viel wiegen und schnell aus einem Hungerloch heraushelfen. Nichtsdestotrotz sollte nicht zu viel Proviant in den Rucksack wandern, da sich unterwegs auch Bars und kleine Geschäfte finden. Im besten Fall sollten die Pilger zum Beispiel in ihrem Reiseführer einige Etappen im Voraus durchgehen, um abzuschätzen, wann ein größerer Einkauf notwendig ist und wann sich unterwegs genug Einkehrmöglichkeiten finden. 

Die übrige Ausrüstung sollte so leicht und einfach wie möglich gehalten werden, Dies erreicht man zum Beispiel durch Funktionsbekleidung, die schnell trocknet, atmungsaktiv ist und nicht viel Platz verbraucht. Wenn ein Zelt, Schlafsack und Isomatte dabei sein sollen, empfiehlt sich auch hier, in die entsprechenden Leichtvarianten zu investieren. Gerade in den wärmeren Monaten kann ein leichter Sommerschlafsack oder ein Schlafsackinlett ausreichen. Eine Kopfbedeckung zum Schutz gegen die Sonne ist aufgrund der wenigen schattigen Wegabschnitte absolut empfehlenswert – ebenso wie Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor.

Dinge wie Hygieneartikel können problemlos in kleinen Reisegrößen erworben und bei Bedarf nachgefüllt werden, sodass auch hier weniger Gewicht anfällt. Vor allem bei Handtüchern kann einiges an Gewicht gespart werden, wenn eine schnell trocknende Mikrofaservariante mit kleinem Packmaß gewählt wird. Ein Besuch im nächstgelegenen Outdoor-Geschäft ist in jedem Fall sinnvoll, um sich die leichteren Alternativen anzuschauen.

Die Schuhe sollten ebenfalls leicht und von mittlerem Härtegrad sein. Da die Wege gut ausgebaut sind, ist keine harte Sohle vonnöten und bei ausreichender Wandererfahrung und Trittsicherheit kann sogar ein Halbschuh ohne hohen Schaft ausreichen. Wer jedoch gerade für die anfänglichen Auf- und Abstiege Sicherheit möchte oder seine Knöchel beim Tragen des Rucksack- und Körpergewichts unterstützen will, sollte zur höheren Alternative greifen. (Auch bei den hohen Varianten gibt es inzwischen leichte Modelle).

Ein Schuh mit wasserdichter Membran ist in heißen Gegenden mit Vorsicht zu genießen, da sich die Hitze ab 25 Grad aufwärts unangenehm im Schuh stauen kann. Auch leichte Sandalen oder FlipFlops für die Zeit nach Etappenende können eine echte Wohltat für die Füße bedeuten, wenn sie den ganzen Tag im Wanderschuh verbringen mussten.

Für die kühlen Abend- und Morgenstunden und Schlechtwetterperioden sollte eine wärmende Fleece- oder Merinowolljacke sowie eine wasser- und winddichte Regenjacke oder ein Poncho nicht fehlen. Wer in Betracht zieht, auch die Schlafangebote in Kirchen, Gemeindehäusern oder Sportstätten zu nutzen, sollte in jedem Fall eine Isomatte und einen Schlafsack mit einpacken, da nicht immer Betten zur Verfügung gestellt werden können.

Allgemein sollte also auf eine leichte, dem heißen Wetter und langen Etappen angepasste Ausrüstung geachtet werden.

Etappen auf der Pilgerreise Mozarabischen Jakobsweg:

1. Tag – Anreise nach Granada
2. Tag – Von Granada nach Moclin pilgern
3. Tag – Tagesetappe von Moclin nach Alcala la Real  
4. Tag – Pilgern von Alcala la la Real nach Alcaudete 
5. Tag – Von Alcaudete bis nach Baena
6. Tag – Tageetappe von Baena nach Castro del Rio 
7. Tag – Von Castro del Rio nach Santa Cruz 
8. Tag –  Tagesetappe von Santa Cruz nach Cordoba
9. Tag – Von Cordoba nach Cerro Murriano 
10. Tag – Etappe von Cerro Murciano nach Villaharta 
11. Tag – Villaharta bis nach Cortijo de la Hoyariza  
12. Tag – Cortijo de la Hoyariza bis nach Alcarracejos 
13. Tag – Pilgerstrecke von  Alcaracejos nach Hinojosa del Duque 
14. Tag -  Pilgern von Hinojosa nach Monterrubio .
15. Tag - Monterrubio nach Castuera 
16. Tag –Tagesetappe:  Castura bis nach Campanario    
17. Tag – Campanario nach Don Benito 
18. Tag –  Pilgern von Don Benito bis nach San Pedro de Mérida 
19. Tag – Etappe: San Pedro de Mérida nach– Mérida 
 ***** 

1. Tag Von Orense bis nach O Reino  
2. Tag O Reino nach Lalin 
3. Tag Tagesetappe: Lalin nach Bandeira 
4. Tag Von  Bandeira nach Santa Lucía 
5. Tag Letzter Pilgertag von  Santa Lucía nach Santiago 

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