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Wandern auf dem Rupertiweg

Der Rupertiweg, der seit 1979 den Wanderern zur Verfügung steht, reicht vom Böhmerwald bis Kärnten. Da dieser Wanderweg teilweise in Höhen von 2800m führt, sollten sich unerfahrene Bergwanderer einem erfahrenen Wanderer oder einem Wanderführer anschließen, denn teilweise ist ein hohes Maß an Orientierungsgeschick erforderlich. Vom Bärenstein im Böhmerwald beginnend, zieht der Weg über Peilstein nach Oberkappel, wo er sich in eine Haupt- und eine Nebenroute teilt.

Die Hauptroute, der sogenannte Innviertelweg, führt von Oberkappel den Rannastausee entlang nach Niederranna an der Donau. Von der Donau ab geht es hinauf in den Hörzingerwald und den Hausruckwald, durch den Kobernaußerwald und das Ibner Moor nach Ostermiething. Dort trifft der Hauptweg wieder auf die Nebenroute, der sogenannte Inn-/Salzachuferweg, welcher über den Hörzingerwald und Reichersheim am Inn, sowie St.Radegund dorthin führt. Wieder vereint führt der Rupertiweg in die Landeshauptstadt Salzburg.

Von Salzburg aus geht es auf den Unterberg im Berchtesgadener Land, danach über das steinerne Meer und mehrere berühmte Örtchen bis zum Gasteiner Alpenhauptkamm. Von den Mallnitzer Tauern geht es hinunter nach Mallnitz und hinauf auf den Reißeckhöhenweg. Jetzt führt der Weg über die Gailtaler Alpen zum östlichen Karnischen Grenzkamm. Diese teilweise sehr schwere Tour ist auch Teilstück des europäischen Fernwanderweges E10 und endet im Kärntner Naßfeld.

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