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Wandern auf den 5 schönsten Pilgerwegen in Österreich

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Die Alpenrepublik Österreich erfreut sich bei Wanderfreunden seit jeher großer Beliebtheit. Dies verwundert nicht, schließlich überzeugt das Reiseland mit äußerst großer landschaftlicher Vielfalt und zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten. Bekannte Regionen wie Kärnten, die Steiermark, Tirol sowie Ober- und Niederösterreich halten ein dichtes Netz an attraktiven Wanderrouten bereit, das unter anderem auch gut markierte Pilgerwege beinhaltet und somit zum besinnlichen Wandern in Österreich einlädt.

Es ist also kein Problem, im Rahmen einer Wanderreise durch Österreich Wanderlust und christlichen Glauben miteinander zu verbinden. Beim Pilgern erschließen sich dem Fußgänger sehenswerte Dörfer und Städte, interessante Kulturhighlights und historische Kirchen und Klöster. Man darf sich demzufolge auf einen abwechslungsreichen Wanderurlaub freuen, in dem der Sinn und Zweck des Pilgerns auf keinen Fall zu kurz kommt.

Folgend die 5 schönsten Pilgerwege in Österreich:

Pilgern auf dem Benediktweg

Der Benediktweg ist eine Pilgerroute, die gläubige und nicht-gläubige Wanderer durch die österreichischen Bundesländer Oberösterreich, Steiermark und Kärnten sowie, aufgrund einer Erweiterung, nach Gornji Grad in Slowenien führt und auf eine bewegende Geschichte zurückblicken kann. Ziel des Benediktweges ist das Kloster Sankt Paul im Lavanttal, das im Jahr 1787 von Kaiser Josef II. aufgehoben wurde. Aus St. Blasien vertriebene Mönche ließen sich im Jahre 1809 jedoch genau dort nieder und besiedelten das Stift somit neu. 200 Jahre später wurde der Benediktweg, der seinen Namen dem Ordensgründer Benedikt von Nursia verdankt, als Pilgerroute ins Leben gerufen.

Auf insgesamt 256 Kilometern erstreckt sich der Benediktweg, der in der Regel in 11 Tagesetappen aufgeteilt ist und von Spital am Pyhrn in Oberösterreich nach Sankt Paul führt. Am Ende der ersten Etappe erreichen Wanderer den schönen Ort Admont im Norden der Obersteiermark. Hier, beim Wandern durch die Ennstaler Alpen, kann man sich auf sich selbst besinnen und in eine atemberaubende Landschaftskulisse eintauchen. Im weiteren Verlauf laden Orte wie St. Johann am Tauern, Seckau, Maria Buch, Bad St. Leonhard im Lavanttal und Gornji Grad zu erlebnisreichen Erkundungstouren ein. Bekannte Benediktinerklöster am Wegesrand bilden natürlich wichtige Stationen auf dem Benediktweg in Österreich.

Pilgern auf dem Böhmerwaldrundweg

Start- und Zielpunkt des Böhmerwaldrundweges ist die Marktgemeinde Aigen-Schlägl im oberösterreichischen Mühlviertel. Der 127 Kilometer lange Pilgerweg wird auch als „Weg der Entschleunigung“ bezeichnet und gibt Wanderfreunden die Gelegenheit, Abstand zum alltäglichen Stress zu bekommen und den Böhmerwald von seiner schönsten Seite kennenzulernen. Den Fußgänger erwarten sieben Tagesetappen, die durch interessante Ortschaften und facettenreiche Landschaften führen. Kulturelles Erleben und die friedliche Ruhe der Natur wechseln sich auf dieser Wanderreise ab und lassen das Wandern auf dem Böhmerwaldrundweg in Österreich zur reinen Erholung werden.

Von Aigen-Schlägl aus, das als Tor zum Böhmerwald bekannt ist, geht es vorbei an tollen Aussichtspunkten und Kraftplätzen zunächst ins 23 Kilometer entfernte Haslach. Weitere Stationen auf dem Böhmerwaldrundweg sind die Orte Rohrbach-Berg, Peilstein, Niederkraml, Oberschwarzenberg und Schöneben, bevor Aktivurlauber wieder den Ausgangspunkt des Pilgerweges erreichen. Das Stift Schlägl kann mit der historischen Stiftskirche und der einzigen Stiftsbrauerei Österreichs aufwarten. Ein weiterer Ort der Besinnung ist die Wallfahrtskirche St. Wolfgang am Stein, die den Fußgänger in der malerischen Kulisse der Kleinen Mühl erwartet. Beim Wandern auf dem Böhmerwaldrundweg sollten Pilger immer wieder innehalten und die Schönheit der Landschaft auf sich wirken lassen. Der größte Heilkräutergarten des Landes in Klaffer am Hochficht, die BöhmerWaldArena sowie die Aussichtstürme Alpenblick und Moldaublick bilden weitere Highlights dieses abwechslungsreichen Wanderurlaubs.

Pilgern auf dem Johannesweg

All diejenigen, die sich fürs Wandern in Österreich begeistern können und sich im Rahmen einer Wanderreise auf die Suche nach Zuversicht, Zufriedenheit und Glück begeben möchten, sind auf einem spirituellen Wanderweg genau richtig. Das österreichische Pilgerwegenetz hält hier zahlreiche Möglichkeiten bereit. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Johannesweg, der auf einer Strecke von 84 Kilometern durch die reizvollen Hügellandschaften des Unteren Mühlenviertels führt. Als Rundwanderweg konzipiert frequentiert die Route sieben Ortschaften. Beginn und Ende der Wanderung markiert die Gemeinde Pierbach, die mit der Burgruine Ruttenstein sogleich zu einer Besichtigungstour einlädt. Aus der Luft betrachtet bildet der Routenverlauf des Johannesweges den Umriss einer Lilie.

An lohnenden Aussichtspunkten mangelt es dieser Pilgerroute nicht, denn der Herrgottsitz und die Burgruine Prandegg bei Schönau, der Wegererstein in Unterweissenbach und das Gipfelkreuz in Königswiesen sind nur einige Wegpunkte, die spektakuläre Ausblicke garantieren. Die höchste Erhebung dieser Wanderung bildet der Kammererberg in Weitersfelden mit einer Höhe von 920 Metern. Eine weitere Besonderheit des Johannesweges sind die 12 Meditationsorte, die mit Texten aus dem Johannesevangelium Anlass zum Innehalten geben und den Sinn dieser abwechslungsreichen Wanderreise immer wieder ins Gedächtnis rufen.

Pilgern auf dem Josefweg

Die oberösterreichische Stadt Altmünster im Bezirk Gmunden ist Start- und Zielpunkt des Josefweges. Der Josefweg ist ein 65 Kilometer langer Pilgerweg, der im Rahmen von drei Tagesetappen durch die herrlichen Landschaften des Naturparks Attersee-Traunsee führt. Wer die Hektik des Alltages für eine gewisse Zeit hinter sich lassen und erholsame Ruhe finden möchte, sollte die kurze Wanderreise auf dem Josefweg in Angriff nehmen. Den Schwierigkeitsgrad betreffend ist dieser Pilgerweg im mittleren Bereich einzustufen. Entlang aussichtsreicher Panoramawege erwartet den Aktivurlauber Wandern mit allen Sinnen.

Der spirituelle Rundweg geleitet Pilger und passionierte Wanderer im Rahmen der ersten Etappe von Altmünster am schönen Traunsee bis nach Weyregg am Attersee. Zu Beginn der Wanderung kann man in der Pfarrkirche Altmünster ein Altarbild des Hl. Josef in Augenschein nehmen. Auch der Gahberg lädt mit einer kleinen Kirche zu einer Wanderpause ein. Immer wieder sorgen ausschweifende Panoramablicke für Staunen. Die zweite Etappe führt auf abwechslungsreichen Wegen zur Großalm. Nach einer Besichtigung der Pfarrkirche von Weyregg kann es entlang des Attersee-Ostuferweges weitergehen. Am Wegesrand laden gemütliche Gaststuben zu kraftspendenden Mahlzeiten ein. Die dritte und letzte Etappe hält dann Highlights wie die Richtberg Taferl-Kapelle, das Lourdes-Kreuz und spektakuläre Ausblicke auf das Höllengebirge und den Traunstein bereit.

Pilgern auf dem Kärntner Marienpilgerweg

Der Kärntner Marienpilgerweg erschließt Wanderfreunden die beliebte österreichische Region Kärnten mit all ihren Facetten. Majestätische Gipfel wie der Großglockner, idyllisch gelegene Alpenseen und historische Bauwerke machen die Region zu einem lohnenden Touristenziel. Egal, ob Aktivurlauber im Rahmen eines Wanderurlaubs in Kärnten ihren Glauben vertiefen oder einfach nur die kontrastreichen Landschaften und interessanten Sehenswürdigkeiten für sich entdecken möchten, eine Wanderreise auf dem Kärntner Marienpilgerweg wird diesbezüglich jedem Anspruch gerecht.

Der Pilgerweg führt auf 266 abwechslungsreichen Wanderkilometern quer durch Kärnten und ist in 10 Tagesetappen eingeteilt. Startpunkt der Wanderung ist die Basilika St. Andrä in Maria Rojach im östlichen Kärnten. Zahlreiche Marienkirchen und Wallfahrtsorte säumen den Weg bis zur Basilika Maria Luggau im Lesachtal, die an der Grenze zu Osttirol das Ziel der Route markiert. Wichtige Stationen des Kärntner Marienpilgerweges sind unter anderem die Wallfahrtsorte Maria Saal, Maria Gail und Maria Wörth. Zu Beginn und am Ende einer jeden Etappe sind Panoramatafeln aufgestellt, die Informationen über die wichtigsten Marienkirchen am Weg liefern.

Pilgern auf dem Leonhardsweg

Sowohl ebene Strecken als auch kräftige An- und Abstiege erwarten den Pilger auf dem Leonhardsweg, der auf rund 140 Kilometern von der österreichischen Metropole Salzburg nach St. Leonhard bei Tamsweg führt. Er gilt als abwechslungsreicher Pilgerweg und hält neben wichtigen Wallfahrtsorten wunderschöne Aussichtspunkte bereit. Kulturelle Sehenswürdigkeiten wie das Stille Nacht Museum, Gotteshäuser wie die Wallfahrtskirche St. Leonhard bei Grödig und landschaftliche Schönheiten wie der malerisch gelegene Seewaldsee zeugen von der Vielfalt, auf die sich Fußgänger beim Wandern auf dem Leonhardsweg freuen dürfen.

Beim Pilgern auf dem Leonhardsweg lassen sich unter anderem auch alte Traditionen der Einheimischen nachvollziehen, wie beispielsweise auf dem Taugler Mundartkreuzweg, der auf jeden Fall erkundet werden sollte. Pfade durch schattige Wälder geleiten den Wanderfreund durchs Lammertal, wo er einen spektakulären Ausblick auf die Bischofsmütze genießen kann. Vieles zu sehen gibt es natürlich auch in den zahlreichen Ortschaften, die der Leonhardsweg frequentiert. Hierzu gehören die Gemeinden Bad Vigaun, St. Koloman, Abtenau, Annaberg, Filzmoos und Mariapfarr. Letztere gilt als sonnenreichster Ort Österreichs und liegt etwa zwei Stunden Fußweg vom Zielpunkt Tamsweg entfernt. Das Wandern auf dem Leonhardsweg kann somit nicht nur zum spirituellen Erlebnis werden.

Pilgern auf dem Steirischen Mariazellerweg

Es gibt ein ganzes Netz an Mariazellerwegen in Österreich. Neben dem Gründerweg laden unter anderem der Wiener Mariazellerweg, Kärntner Mariazellerweg, Burgenländische Mariazellerweg auch der Steirische Mariazellerweg zu besinnlichem Wandern in unterschiedlichsten Regionen der Alpenrepublik ein. All diese Pilgerwege eint jedoch ein Ziel, die Basilika Mariä Geburt in Mariazell in der nördlichen Steiermark. Hier ist die Gnadenstatue Magna Mater Austriae zu besichtigen, die Mariazell zu einem der wichtigsten Wallfahrtsorte Österreichs werden ließ.

Der Steirische Mariazellerweg ist auch als Weitwanderweg 06 bekannt, der von Soboth nach Mariazell führt. Ab Fischbach/Schanz hält der Pilgerweg zwei Wegvarianten bereit, so dass sich für die insgesamt 226 Kilometer lange Strecke entweder 9 oder 10 Tagesetappen ergeben können. Beim Wandern auf dem Steirischen Mariazellerweg geht es zum Teil steil bergauf, weshalb entsprechende Kondition und Trittsicherheit vorhanden sein sollten. Für jede Mühe werden Wanderfreunde in der kontrastreichen alpinen Landschaft immer wieder mit einzigartigen Ausblicken belohnt. An Sehenswürdigkeiten fehlt es der Route ebenfalls nicht, denn bereits am Ende der ersten Etappe in Eibiswald lädt das Weitwandermuseum zur Besichtigung ein.

Die zweite und dritte Etappe führen Fußgänger in das romantische Land der Schlösser. Schloss Limberg, Burg Deutschlandsberg, Schloss Wildbach und Schloss Stainz sind nur einige Bauwerke, die den Steirischen Mariazellerweg säumen und von einer weitreichenden Geschichte der Region erzählen. Aussichtsreiche Gipfel wie der Schanzsattel und historische Kirchen wie die Basilika Mariatrost und die Basilika Mariazell zeugen von der Vielfalt, die Pilger auf dem Steirischen Mariazellerweg erwartet. An zahlreichen Orten und Plätzen haben Wanderer Gelegenheit, innezuhalten und Kultur und Landschaft auf sich wirken zu lassen. Von Fischbach/Schanz aus geht es entweder über die Hohe Veitsch oder Krieglach und Mürzsteg nach Mariazell. Beim Wandern auf dem Steirischen Mariazellerweg begibt man sich dank der zahlreichen Sehenswürdigkeiten am Wegesrand stets auch auf eine kleine Kulturreise, die alle Sinne anspricht.

Pilgern auf dem Wolfgangweg

Auf historischen Pfaden geht es auf dem Wolfgangweg länderübergreifend von Regensburg in Bayern nach St. Wolfgang im Salzkammergut in Österreich. Schon im Mittelalter machten sich Gläubige auf diesen Pilgerweg, um zum einstigen Nothelfer Bischof Wolfgang von Regensburg zu gelangen. Zudem führt die rund 300 Kilometer lange Strecke durch malerische Natur, weshalb einprägsame Landschaftserlebnisse seit jeher garantiert waren und bis heute Pilger und Wanderfreunde gleichermaßen erfreuen. Im Jahr 976 soll der heilige Wolfgang Regensburg den Rücken gekehrt und sich in die Berge zurückgezogen haben. Orte, an denen er sich aufgehalten haben soll, wie zum Beispiel Kloster Mondsee und die Wallfahrtskirche Falkenstein in St. Gilgen, lockten Pilger in Strömen an.

Beim Wandern auf dem Wolfgangweg in Österreich können Fußgänger neben alten Wallfahrtsorten auch interessante Sehenswürdigkeiten und Orte entdecken. St. Wolfgang im Salzkammergut bildet das Ziel dieser Wanderreise. Hier sollte man auf jeden Fall noch eine kleine Sightseeing-Tour unternehmen, schließlich kann der Ort mit tollen Highlights wie der Pfarr- und Wallfahrtskirche Hl. Wolfgang, dem Weißen Rössl und einer beeindruckenden Landschaftskulisse aufwarten.

Pilgern auf dem Hochalpinen Pilgerweg Prägraten

Wie der Name bereits vermuten lässt, führt der Hochalpine Pilgerweg Prägraten in hochalpines Gebiet und verspricht somit ein echtes Bergerlebnis. 14 Kreuzwegstationen säumen den höchstgelegenen Pilgerweg der Alpen, der an der Hubertuskapelle in Hinterbichl-Ströden seinen Anfang nimmt und an der Pfarrkirche in Prägraten am Großvenediger endet. All diejenigen, die ihren Glauben festigen möchten, gleichzeitig aber auch die Gipfelwelt der Alpen in vollen Zügen genießen wollen, sind auf dem Hochalpinen Pilgerweg Prägraten in Österreich genau richtig. Das Wandern auf dieser Route setzt allerdings Trittsicherheit, Kondition und eine gewisse Bergerfahrung voraus.

Im Rahmen von drei oder vier Tagesetappen geht es von Hinterbichl-Ströden aus zunächst zur Heilig-Geist-Kapelle und weiter zur Sajathütte, die auf 2.575 Metern Höhe bereits spektakuläre Ausblicke bereithält. Die Gipfeltour steuert aussichtsreiche Gipfel wie den Schernerskopf, die Kreuzspitze und Tulpspitze an. Die 3.300 Meter hohe Weißspitze bildet eine weitere Station des Kreuzweges und zudem den höchsten Punkt des Hochalpinen Pilgerweges. Weiter geht es zur Bodenalm sowie zur Maria-Hilf-Kapelle in Wallhorn, bevor Wanderer das Ziel der Route, die Pfarrkirche in Prägraten, erreichen.

Pilgern auf dem Romediusweg

Ausgangspunkt des 183 Kilometer langen Romediusweges ist die Romediuskirche in der Tiroler Gemeinde Thaur. Die Route ist auch als Romedius-Pilgerweg bekannt und führt Aktivurlauber auf abwechslungsreichen Pfaden zum Kloster San Romedio (Sankt Romedius) im Trentino in Nord-Italien. Bei der Planung einer Wanderreise auf dem Romediusweg sollte berücksichtigt werden, dass die Tour als schwer einzustufen ist und von einer reinen Genusswanderung keine Rede sein kann. Der Pilgerweg weist einen Höhenunterschied von 2.400 Metern auf, wobei der höchste Punkt mit dem Gipfel der Schneebergscharte auf 2.700 Metern liegt. Kondition, Trittsicherheit und eine gute Ausrüstung sollten beim Wandern auf dem Romediusweg in Österreich somit selbstverständlich sein.

Passionierte Wanderer können entlang des Romediusweges nicht nur die vielfältige Natur und zahlreichen Kulturstätten der Europaregion Tirol - Südtirol - Trentino für sich entdecken, sondern auch malerisch gelegene Ruheplätze nutzen und der inneren Einkehr eine Chance geben. Egal, ob gläubig oder nicht, eine Wanderung auf dem Romediusweg stellt den Fußgänger vor große Herausforderungen, die eine gewisse Bergerfahrung voraussetzen. Es geht über aussichtsreiche Almen, zu historischen Wallfahrtsstätten und in urige kleine Bergdörfer. Aktivurlauber sollten die Gelegenheit wahrnehmen und auf den Spuren des heiligen Romedius die Alpen überqueren. Spannende Erlebnisse und besinnliche Momente sind auf dieser Pilgerroute gleichermaßen garantiert.

Fazit

Die schönsten Pilgerwege in Österreich halten somit eine große Vielfalt für Wanderer bereit. Es geht zu kleinen und großen Kirchen, durch fruchtbare Täler, über saftiggrüne Almwiesen und in kontrastreiches Gebirge. Das Wandern auf Österreichs Pilgerwegen wird mit Sicherheit jedem Anspruch gerecht, schließlich kann man hier Glauben, Naturerlebnis und Wanderlust wunderbar miteinander verbinden.

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