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Jakobsweg: Via Podiensis individuell wandern ohne Gepäck - Gesamtstrecke - kurze Etappen

©Anibal Trejo/fotolia.com Jakobsweg in Frankreich: Via Podiensis wandern - Gesamt - kurze Etappen Schatten
  • Pilgern auf der Via Podiensis in kurzen Etappen
  • Romanische Kirchen, Weinberge, Sonnenblumenfelder und Obstbäume

In Puy-en-Velay beginnt Ihr Pilgerweg auf der Via Podiensis. Sie durchqueren eine Reihe großartiger und abwechslungsreicher Landschaften: das Vulkanplateau von Velay, die Allier-Schluchten, die Margeride und den Ort Sauvage. Sie wandern anschließend durch die herrliche Hochebene der Aubrac. Der Weg setzt seine Route durch das schöne Lot-Tal fort und führt Sie nach Conques, berühmt für seine romanische Abtei Sainte-Foy, eines der wichtigsten Denkmäler des architektonischen Erbes der Via Podiensis. Sie haben die Möglichkeit, Figeac und die hübsche Stadt Champollion zu entdecken. Die lokalen gastronomischen Spezialitäten machen Appetit (Trüffel, Wein, ...), nach Ihren Wanderetappen das "Joie de vivre" zu genießen.

Einer der Höhepunkte dieser Route ist der Weg nach Moissac mit seiner Abtei Saint-Pierre, die ein einzigartiges architektonisches Erbe darstellt und hier, auf der Via Podiensis, entdeckt werden kann. Während der Wanderung werden Sie inmitten von Sonnenblumen- und Maisfeldern, entlang des grünen Adourufers, durch die Armagnac-Hügel und zu den Weinbergen Madiran und Tursan pilgern. Im letzten Abschnitt erreichen Sie die Ausläufer der Pyrenäen, nachdem Sie Orte wie Navarrenx und Saint Palais durchquert haben, um schließlich das Ziel der Via Podiensis: Saint Jean Pied de Port zu erreichen.

Reisenummer: ind 555 44 Tage ab € 5.710,-

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Tour-Karte

Termine & Preise

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Termin (DZ) (EZ)
01.04.2026 - 31.10.2026 € 5.710,- € 7.505,-
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Hinweis: am 24. Tag wird ein Taxitransfer vorab für Sie reserviert, Zahlung vor Ort!

Verlängerungsnächte auf Anfrage buchbar!

Zusätzliche Informationen

Bei dieser Wanderreise ist die Mitnahme/Buchung von Hunden leider nicht möglich.

Buchbar ab 1 Person!

Termine: tägliche Anreise möglich im genannten Zeitraum.

So wohnen Sie: Sie übernachten in 1*, 2*, 3*-Sterne-Hotels oder in Chambres d’hôtes (private Gästezimmer). Wir buchen möglichst Zimmer mit Dusche oder Bad/WC. Es kann aber in jedem Ort auch vorkommen, dass die Toilette oder die Dusche und die Toilette auf dem Gang sind und Sie kein Privatbad haben.

Hinweis: In Gréalou steht kein eigenes privates Badezimmer zur Verfügung; die Bad‑ und WC‑Bereiche werden mit anderen Gästen geteilt.

Anreise/Abreise:

  • per PKW: Sie können am Startpunkt parken. Am Ende mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück zum Ausgangspunkt fahren.
  • per Bahn: Hinfahrt: Puy en Velay / Rückfahrt: St Jean Pied de Port

Programm

1. Tag: Individuelle Ankunft in Le Puy-en-Velay

Individuelle Anreise in die traditionsreiche Pilgerstadt Le Puy-en-Velay. Nach dem Einchecken bleibt Zeit, die eindrucksvolle Kathedrale und die markanten Vulkanfelsen zu erkunden und sich auf die bevorstehende Wanderreise einzustimmen.

2. Tag: Le Puy-en-Velay – Montbonnet (16 km)

Sie verlassen Le Puy über einen historischen Pilgerweg und steigen allmählich auf die Höhen des Velay. Unterwegs eröffnen sich weite Ausblicke über die Vulkanlandschaft, bevor Sie das kleine Dorf Montbonnet erreichen.

3. Tag: Montbonnet – Monistrol (15 km)

Die Etappe führt durch Wälder und offene Felder, begleitet von einer ruhigen, ländlichen Atmosphäre. Ein längerer Abstieg bringt Sie schließlich hinunter nach Monistrol-d’Allier.

4. Tag: Monistrol – La Clauze (19,5 km)

Ein steiler Anstieg aus dem Allier-Tal fordert zu Beginn, wird jedoch mit herrlichen Panoramablicken belohnt. Auf dem Hochplateau wandern Sie über stille Wege bis zum markanten Turm von La Clauze.

5. Tag: La Clauze – Les Faux (19 km)

Sie durchqueren die weiten, offenen Landschaften des Gévaudan, geprägt von Feldern, Wiesen und kleinen Weilern. Die Etappe wirkt ruhig und weitläufig und endet im beschaulichen Les Faux.

6. Tag: Les Faux – Bigose (15 km)

Eine kürzere und entspannte Etappe, die durch Wälder und über sanfte Hügel führt. Ideal, um Kraft zu sammeln und die Stille der Region zu genießen.

7. Tag: Bigose – Finieyrols (20 km)

Der Weg führt über abwechslungsreiche Pfade und durch kleine Dörfer. Immer wieder bieten sich schöne Ausblicke über die Landschaft des Aubrac, bevor Sie Finieyrols erreichen.

8. Tag: Finieyrols – Aubrac (21 km)

Sie wandern über die berühmten Hochflächen des Aubrac, eine weite und fast meditative Landschaft. Steinmauern, grasende Rinder und endloser Himmel prägen diese eindrucksvolle Etappe.

9. Tag: Aubrac – St. Come (24 km)

Eine lange Etappe, die zunächst durch die offene Aubrac-Landschaft führt. Später steigen Sie ins Lot-Tal ab und erreichen das charmante Dorf St. Come.

10. Tag: St. Come – Estaing (20,5 km)

Sie wandern durch Täler und über Höhenzüge, begleitet von abwechslungsreichen Landschaften. Das mittelalterliche Estaing mit seiner markanten Brücke bildet einen stimmungsvollen Tagesabschluss.

11. Tag: Estaing – Golinhac (16 km)

Ein Anstieg führt Sie aus dem Lot-Tal auf ein ruhiges Hochplateau. Von dort genießen Sie weite Ausblicke, bevor Sie Golinhac erreichen.

12. Tag: Golinhac – Conques (21 km)

Die Etappe verläuft durch Wälder, Felder und kleine Dörfer. Der Abstieg nach Conques ist ein Höhepunkt, denn der Ort gilt als einer der schönsten am Jakobsweg.

13. Tag: Conques – Decazeville (18,5 km)

Nach dem Verlassen von Conques führt der Weg über Hügel und durch ländliche Gebiete. Schließlich erreichen Sie die ehemalige Bergbaustadt Decazeville.

14. Tag: Decazeville – Felzins (19 km)

Eine ruhige Etappe durch Felder und kleine Weiler. Die Landschaft wirkt weitläufig und friedlich, bevor Sie Felzins erreichen.

15. Tag: Felzins – Figeac (13 km)

Eine kurze, angenehme Wanderung führt Sie nach Figeac. Die lebendige Stadt lädt mit ihrem historischen Zentrum zum Entdecken ein.

16. Tag: Figeac – Gréalou (20,5 km)

Sie wandern über die Kalkplateaus des Quercy, geprägt von Steinmauern und Wacholderheiden. Die offene Landschaft vermittelt ein Gefühl von Weite und Ruhe.
Hinweis zur Unterkunft: In Gréalou steht kein eigenes Badezimmer zur Verfügung; die Bad und WCBereiche werden mit anderen Gästen geteilt.

17. Tag: Gréalou – Cajarc (11 km)

Eine kurze Etappe mit schönen Ausblicken ins Lot-Tal. Cajarc empfängt Sie mit einem charmanten Ortskern und gemütlicher Atmosphäre.

18. Tag: Cajarc – Limogne-en-Quercy (18 km)

Der Weg führt durch die typische Causses-Landschaft mit Trockensteinmauern und lichten Wäldern. Die Etappe wirkt ruhig und naturverbunden.

19. Tag: Limogne – Mas de Vers (Poudally) (23 km)

Sie wandern durch die stille Karstlandschaft des Quercy, vorbei an Feldern und kleinen Waldstücken. Die gastfreundliche Herberge Poudally bildet einen warmen Tagesabschluss.

20. Tag: Mas de Vers – Cahors (18,5 km)

Der Weg führt durch abwechslungsreiche Landschaften, bevor Sie nach Cahors hinabsteigen. Die Stadt ist bekannt für ihre beeindruckende Brücke Pont Valentré.

21. Tag: Cahors – La Bastide Marnhac (12 km)

Nach einem Anstieg aus Cahors erreichen Sie ein ruhiges Hochplateau. Die kurze Etappe bietet viel Zeit zum Genießen und Entspannen.

22. Tag: La Bastide Marnhac – Montcuq (22,5 km)

Sie wandern durch sanfte Hügel und kleine Dörfer, begleitet von weiten Feldern. Montcuq empfängt Sie mit lebendigem Ortskern und südfranzösischem Flair.

23. Tag: Montcuq – Lauzerte (14 km)

Eine kurze, aber reizvolle Etappe durch die helle Landschaft des Quercy Blanc. Lauzerte, eine der schönsten Bastiden, bildet den stimmungsvollen Abschluss.

24. Tag: Aube Nouvelle – Moissac (17 km)

Nach einem kurzen Transfer wandern Sie durch Obstplantagen und entlang der Tarn. Moissac beeindruckt mit seinem berühmten Kloster und der romanischen Architektur. 
Hinweis: Der Taxitransfer wird vorab für Sie reserviert, ist jedoch vor Ort zahlbar!

25. Tag: Moissac – Auvillar (21 km)

Der Weg folgt zunächst der Garonne, bevor er über Höhenzüge führt. Auvillar gilt als eines der schönsten Dörfer Frankreichs und lädt zum Verweilen ein.

26. Tag: Auvillar – Flamarens (14,5 km)

Eine ruhige Etappe durch kleine Dörfer und offene Landschaften. Die Wege sind angenehm und bieten viele schöne Ausblicke.

27. Tag: Flamarens – Lectoure (20 km)

Sie wandern über sanfte Hügel und durch weite Felder. Lectoure, bekannt für seine Thermalquellen, bietet einen charmanten Tagesabschluss.

28. Tag: Lectoure – La Romieu (19 km)

Die Etappe führt durch die typische Gers-Landschaft, oft vorbei an Sonnenblumenfeldern. La Romieu beeindruckt mit seiner historischen Stiftskirche.

29. Tag: La Romieu – Condom (16 km)

Eine angenehme Wanderung durch die Gascogne, geprägt von Feldern und alten Gutshöfen. In Condom erwartet Sie eine eindrucksvolle Kathedrale.

30. Tag: Condom – Montréal du Gers (17 km)

Der Weg führt durch Weinberge und kleine Dörfer. Montréal du Gers ist ein typisches Bastidendorf mit viel Charme.

31. Tag: Montréal du Gers – Eauze (16 km)

Sie wandern durch die Armagnac-Region, geprägt von Obstgärten und Weinbau. Eauze empfängt Sie mit südfranzösischem Flair.

32. Tag: Eauze – Haget (15,5 km)

Eine ruhige Etappe durch ländliche Umgebung und kleine Ortschaften. Die Wege sind angenehm und wenig anspruchsvoll.

33. Tag: Haget – Lanne Soubiran (15,5 km)

Sanfte Hügel und weite Felder begleiten Sie auf dieser entspannten Etappe. Die Landschaft wirkt friedlich und offen.

34. Tag: Lanne Soubiran – Aire-sur-l’Adour (19,5 km)

Abwechslungsreiche Wege führen Sie in die historische Stadt Aire-sur-l’Adour. Der Ort bietet viele kulturelle Eindrücke.

35. Tag: Aire – Miramont-Sensacq (18,5 km)

Sie wandern durch Wälder und Felder, begleitet von einer ruhigen Atmosphäre. Miramont-Sensacq ist ein kleiner, beschaulicher Ort.

36. Tag: Miramont-Sensacq – Arzacq-Arraziguet (15,5 km)

Die Etappe führt durch die weiten Landschaften des Landes. Felder, Wälder und kleine Dörfer prägen das Bild.

37. Tag: Arzacq-Arraziguet – Pomps (21 km)

Sie wandern über Höhen und durch ländliche Gebiete, begleitet von weiten Ausblicken. In Pomps endet die Etappe, bevor ein Transfer nach Hagetaubin erfolgt.

38. Tag: Transfer, dann Pomps – Maslacq (19 km)

Nach einem kurzen Transfer führt der Weg über ruhige Pfade und durch Wälder. Maslacq liegt eingebettet in eine friedliche Landschaft.

39. Tag: Maslacq – Navarrenx (22,5 km)

Eine längere Etappe durch abwechslungsreiche Landschaften. Navarrenx, eine historische Festungsstadt, bildet einen eindrucksvollen Abschluss.

40. Tag: Navarrenx – Aroue (20 km)

Sie wandern durch Wälder, Felder und kleine baskische Dörfer. Die Etappe wirkt grün, ruhig und sehr naturverbunden.

41. Tag: Aroue – St. Palais (20 km)

Sanfte Hügel und weite Landschaften begleiten Sie bis nach St. Palais. Der Ort bietet baskisches Flair und eine lebendige Atmosphäre.

42. Tag: St. Palais – Larceveau (17 km)

Eine kürzere Etappe durch das grüne Baskenland. Weiden, traditionelle Häuser und sanfte Hügel prägen das Landschaftsbild.

43. Tag: Larceveau – St-Jean-Pied-de-Port (19 km)

Die letzte Etappe führt über hügelige Wege und durch kleine baskische Dörfer. St-Jean-Pied-de-Port, das Tor zu den Pyrenäen, bildet einen würdigen Abschluss Ihrer Reise.

44. Tag: Individuelle Abreise

Nach dem Frühstück endet Ihre Wanderreise.

Leistungen

  • 43 Übernachtungen in Zimmern mit Dusche/WC -meistens -
  • Halbpension (bis auf Übernachtung in St. Jean Pied de Port)
  • Gepäcktransport zwischen den Etappen (max. 1 Gepäckstück p. Person bis 13 kg), weitere Gepäckstücke auf Anfrage!
  • Pilgerführer des Outdoor-Verlags mit Kartenausschnitten

Leistungen, nicht inkludiert

  • An- bzw. Abreise
  • Rückfahrt zum Startpunkt
  • evt. Bettensteuer
  • Lunchpakete
  • evtl. Eintritte
  • evtl. fakultative Transfers für Abkürzungen

Wichtige Informationen

  • Mindest-Teilnehmerzahl: 1 Personen
  • Anzahlung in Prozent: 20% des Reisepreises
  • Fälligkeit des Restbetrages: 21 Tage vor Reisebeginn

Diese Reise ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen grundsätzlich nicht geeignet - sprechen Sie uns doch in Zweifelsfällen für eine individuelle Beratung an.

Optionen

  • Einzelzimmer verfügbar
  • Doppelzimmer verfügbar

Nachhaltigkeit Diese Reise ist CSR-zertifiziert

Wir empfehlen, wo möglich, eine ökologische Anreise. Wenn Sie per Flug anreisen, bitten wir um Beachtung, dass ein CO2 Ausstoß erfolgt, der zur Klimaerwärmung beiträgt. Mit myclimate (www.myclimate.de) gibt es aber eine Möglichkeit, selbst Verantwortung für die Folgen des Fluges zu übernehmen. Freiwillig können Sie für die durch die Flugreise verursachten Klimagase eine Klimaschutzspende an myclimate leisten. myclimate investiert Ihren Beitrag in Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern. Diese sparen eine vergleichbare Menge CO2 für Ihren Flug ein und verbessern zudem die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort.

Wir empfehlen, wo möglich, innerdeutsche Anschlussflüge aus ökologischen Gesichtspunkten zu vermeiden und eine umweltfreundlichere und emissionsärmere Anreise zu wählen, z. B. per günstiger DB Bahnreise.

Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Einreisebestimmungen für Frankreich

Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Reisepass oder Personalausweis.

Falls Sie oder einer der Mitreisenden kein Deutscher Staatsbürger sind/ist, so sprechen Sie bitte Ihre Botschaft/Ihr Konsulat aufgrund unterschiedlicher Einreisebestimmungen an.

Gesundheitsbestimmungen für Frankreich

Keine Impfungen vorgeschrieben.

Impfempfehlungen und weitere Informationen zur gesundheitlichen Lage finden Sie unter diesem Link:

Centrum für Reisemedizin: http://www.crm.de/

Schwierigkeitsgrade

1 leicht Einfache, gut befestigte Wander- und Forstwege ohne viele Höhenunterschiede. Gehzeiten bis 3,5 Stunden, für Wanderanfänger geeignet bzw. vergleichbare Anforderungen.

2 leicht – mittelschwer Wanderwege mit teilweise unebenen Wanderwegen, bis zu 500 Höhenmeter und Gehzeiten zwischen 3-6 Stunden. bzw. vergleichbare Anforderungen.

3 mittelschwer Anspruchsvollere Wanderwege in unebenen Gelände mit bis zu 1.000 Höhenmeter und Gehzeiten bis zu 7 Stunden Gute Kondition erforderlich bzw. vergleichbare Anforderungen.

4 mittelschwer – schwer Unwegsame, steile Pfade im Gebirge (Alpen, Himalaya, Anden oder Rocky Mountains) mit weiteren Anspruch wie Höhenluft, Wanderrucksack selbst tragen. Gehzeiten bis zu 8 Stunden und durchschnittlich 1.200 Höhenmetern. Sehr gute Kondition und Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit erforderlich. bzw. vergleichbare Anforderungen.

5 schwer Berg- und Trekkingtouren mit höchsten Ansprüchen für erfahrene Bergwanderer / Bergsteiger; Anforderung wie Schwierigkeitsgrad 4, jedoch Gehzeiten bis zu 10 Stunden und mehr als durchschnittlich 1.200 Höhenmetern. Äußerst gute Kondition, absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.

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