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Nepal: Geführte Wanderung - Kulturreise im Herzen des Himalaya

Highlights
  • Die Königsstädte Kathmandu und Bhaktapur, Wildtier-Safari und Bootsfahrt
  • Wanderreise mit viel Kultur auf den Spuren von Buddha und Shiva

Geführte Gruppen-Wanderung in Nepal: Die höchsten Berge der Welt mit der Königsstädte im Tal von Kathmandu. Reisen Sie über beschauliche Dörfern in den Vorbergen des Himalaya mit von buddhistischen Klöstern und hinduistischen Tempeln. Sie verbringen zwei Nächte in einem Resort am östlichen Rand des Kathmandu-Tales und wandern von hier aus zum Heiligtum Namo Buddha und zu einer Besichtigung der mittelalterlich wirkendenden Königsstadt Bhaktapur. Die Wanderung führt über die grünen Vorberge zu den Achttausendern Annapurna, Dhaulagiri und Manaslu. Im Süden erwartet Sie das Kontrastprogramm im Chitwan-Nationalpark mit seinen Elefanten und Panzernashörnern.

Programm

1. Tag

Anreise
Linienflug nach Kathmandu mit Ankunft am nächsten Tag.

2. Tag

Ankunft in Nepal und Fahrt nach Bhaktapur
Bei Ankunft mit dem Gruppenflug erfolgt der Transfer mit unserem örtlichen Reiseleiter zum Hotel in Bhaktapur. Je nach Ankunftszeit mit dem Gruppenflug oder anderen Flügen ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Ihr Reiseleiter lädt Sie zu einem Welcome Dinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant ein – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage. Das Heritage Hotel in Bhaktapur liegt nur sieben Minuten entfernt vom Durbar Square in Bhaktapur, welcher zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Im Hotel wird nepalesisches Kunsthandwerk mit modernen Elementen kombiniert.
Fahrzeit: ca. 0.5 Std.
Fahrstrecke von: ca. 11 km
Hotel Heritage in Bhaktapur (A)

3. Tag

Besichtigung der Königsstadt Bhaktapur
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Königsstadt Bhaktapur. Sie wirkt faszinierend altertümlich mit ihren vielen Tempeln, mittelalterlich anmutenden Häusern und Gassen. Hier ist besonders am Abend, wenn es ruhiger wird und die Tagestouristen die Stadt verlassen haben, eine besondere Atmosphäre zu spüren. Im Gegensatz zu Kathmandu bildet die historische Altstadt stilistisch eine Einheit, Betonneubauten sind hier nicht zu finden. Die Straßen sind sauberer. Autos haben keinen Zugang zur Altstadt. Das lästige Hupen entfällt somit und man wird höchstens durch das Krähen der Hähne oder die Tempelglocken geweckt. An der Erhaltung des Stadtbildes war in den 1970er Jahren das deutsch-nepalesische Bhaktapur Development Projekt maßgeblich beteiligt. Die Arbeiten im Rahmen dieses Projekts haben wesentlich zur Restaurierung sanierungsbedürftiger, kulturhistorisch wertvoller Gebäude beigetragen. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren sowie das vergoldete Eingangsportal des Königspalasts. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. In der Nähe lockt das Töpferviertel zu einem Abstecher, bevor wir in den Osten der Stadt zum Dattatreya-Platz spazieren. Hier bestaunen wir die ehemaligen Priesterhäuser mit kunstvoll aus braunschwarzem Salbaumholz geschnitzten Fensterrahmen.
Hotel Heritage in Bhaktapur (F, A)

4. Tag

Fahrt über Dhulikel zum Namo Buddha Resort
Früh starten wir in den Tag und machen uns auf den Weg nach Namo Buddha. Unterwegs halten wir in Sanga und Dhulikel. Etwa auf halber Strecke zwischen Bhaktapur und Banepa – im Bereich der Ortschaft Sanga – wurde 2010 eine knapp 33 m hohe Shiva-Statue, Kailashnath Mahadev, eingeweiht. Genau genommen misst sie 108 Fuß und zählt zu den höchsten Shiva-Statuen weltweit. 108 ist eine heilige Zahl im Hinduismus. Dhulikel (1.524 m), der wichtigste Ort am Ostrand des Kathmandu-Tals, ist eine angenehme, kleine Newar-Stadt, von der sich faszinierende Ausblicke auf die Region des Langtang und Helambu Himal sowie nach Osten bis zum Mt. Makalu bieten. Hier verbringen wir unsere Mittagspause. Danach setzen wir unsere Fahrt in Richtung Osten fort und erreichen schließlich das Namo Buddha Resort. Die kleinen, gemütlichen Bungalows sind im lokalen Stil gebaut und eingerichtet. Entspannen lässt sich wunderbar in der Sauna oder in der Bibliothek. Im Garten des Resorts wird rein biologisch gewirtschaftet. Es wird nur vegetarisches Essen serviert.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Fahrstrecke von: ca. 45 km
Namo Buddha Resort nahe Dhulikel (F, A)

5. Tag

Ausflug nach Namo Buddha und Wanderung
Wir machen einen Ausflug zum Heiligtum von Namo Buddha. Der Stupa liegt exponiert auf einem Hügel, umringt von einigen Klöstern, und gilt als der viertheiligste Ort Nepals (nach Lumbini, Swayambhunath und Bodhnath). Obwohl dieser Stupa ein bedeutendes Ziel für buddhistische Pilger darstellt, ist er kaum bekannt. Eine Legende erzählt von einem Jäger, der auf dem heute vom Stupa gekrönten Hügel einst eine Tigerin erlegte. Daraufhin drohte ihr Nachwuchs zu verhungern. Aus Mitgefühl für die leidenden Kreaturen opferte sich Buddha, indem er sein eigenes Fleisch darbot. Ein Steinrelief am Stupa zeigt Buddha, der seine Hände der Tigerin zum Fraß hinhält. Über den Gandar Madan Hill erreichen wir das tibetische Kloster Thrandgu Tashi Choeling. Der Rückweg zu unserer Unterkunft führt über ein kleines Dorf. Nachmittags erkunden wir die Umgebung des Resorts.
Gehzeit: ca. 2 bis 4 Stunden, Aufstieg/Abstieg 100 Hm
Namo Buddha Resort (F/A)

6. Tag

Über Kathmandu und Mugling nach Bandipur
Wir verlassen das Kathmandu-Tal über den Thankot-Pass (1.500 m) und fahren hinunter zum Trisuli-Fluss. In seinem Tal geht es zunächst bis nach Mugling, dem Hauptort zwischen Pokhara und Kathmandu. Dort fließt der Trisuli (der Abfluss des Langtang und Ganesh Himal) mit dem Marsyandi (östlicher Abfluss des Annapurna Himal) zusammen. Kurz hinter Mugling sehen wir die einzige Seilbahn Nepals, die von einer österreichischen Baufirma errichtet wurde. Wir aber fahren weiter in Richtung Pokhara, biegen bei Dumre südlich ab und erreichen schließlich Bandipur (ca. 1.000 m). Früher war Bandipur aufgrund seiner Lage in einem malariafreien Gebiet ein glanzvolles Handelszentrum an der Handelsroute zwischen Indien und Tibet. Mit dem Bau des Highways von Kathmandu nach Pokhara rückte Bandipur etwas ins Abseits. Vielleicht ist seine wunderbare klassische Newar-Architektur auch deshalb bis heute erhalten geblieben. bei einem Bummel durch den Ort fühlen wir uns spätestens am Hauptplatz des Ortes an Bhaktapur erinnert. Allerdings sind die Bauten hier viel besser erhalten und es gibt deutlich weniger Besucher. Schön sind nicht nur die Häuser, auch die Lage des Ortes besticht: Bandipur liegt zwischen zwei Hügeln auf einem schmalen Sattel, dessen Nordseite gut 700 Meter steil abfällt.
Fahrzeit: ca. 5 Std.
Fahrstrecke von: ca. 185 km
Bandipur Old Inn in Bandipur (F, A)

7. Tag

Wanderung und Fahrt von Bandipur nach Pokhara
Bevor wir Bandipur am späten Vormittag verlassen, steigen wir auf einem Pfad durch die nahe gelegenen Dörfer hinauf zu einem Hügel mit kleinem Heiligtum. Vom Aussichtspunkt (1.300 m) schweift der Blick in die Ferne. Anschließend bringt uns der Bus ins Tal von Pokhara (800 m). Pokhara erstreckt sich über eine weite Fläche und ist in eine bezaubernde Berglandschaft eingebettet. Lohnenswert ist ein Bummel entlang der vielen Souvenir- und Trekkingläden zu den Gartencafés am Seeufer. Vom Ufer oder von einem Boot aus bietet sich bei klarem Wetter ein imposanter Blick auf die Achttausender-Massive Dhaulagiri, Annapurna (mit dem „Fischschwanz" Machhapuchare) und Manaslu.
Gehzeit: ca. 3-4 Std. Aufstieg: 300 Hm; Abstieg: 300 Hm;
Fahrzeit: ca. 2.5 Std.
Fahrstrecke von: ca. 75 km
Mt. Kailash Resort in Pokhara (F, A)

8. Tag

Sarangkot Aussichtspunkt, Pokhara Lakeside und Wanderung zur Shanti Stupa
Frühmorgens fahren wir zum Bergdorf Sarangkot. Von hier lässt sich die Aussicht wunderbar genießen; wir spazieren vorbei an vereinzelten Gehöften und durch Felder. Mittags Rückfahrt nach Pokhara. Der idyllisch gelegene Phewa-See ist das touristische Zugpferd der Stadt und bietet vielfältige Betätigungsmöglichkeiten: Man kann paddeln, segeln und angeln oder mit dem Boot über den See rudern. Wir entscheiden uns zunächst für einen Spaziergang entlang der berühmten „Lakeside", lassen uns dann zum Südufer übersetzen und wandern an kleinen buddhistischen Schreinen vorbei und durch einen von Affen bevölkerten Wald hinauf zur Shanti Stupa. Es eröffnet sich bei guter Sicht ein hervorragender Fernblick auf die Achttausender-Massive und hinunter zum Phewa-See. Über die Dammseite kehren wir zum Hotel zurück. Den Nachmittag können wir in Pokhara frei gestalten.
Gehzeit: ca. 3-4 Std. Aufstieg: ca. 300 Hm; Abstieg: ca. 300 Hm
Mt. Kailash Resort in Pokhara (F, A)

9. Tag

Fahrt über Tansen nach Lumbini
Gleich nach dem Frühstück brechen wir auf und fahren in Richtung Süden nach Tansen (oft auch Palpa genannt). Die Stadt liegt 120 km südlich von Pokhara auf 1.370 m Höhe. Im 11. Jahrhundert gegründet, war Tansen einst Hauptstadt des mächtigen Magar-Königreichs von Palpa. Der Ort ist ein wahres Labyrinth aus engen, gepflasterten Gassen. Bei einem Spaziergang durch den hübschen Ort lassen wir uns treiben und nehmen dann in einem Lokal unserer Wahl das Mittagessen ein. Anschließend erkunden wir bei einer geführten Tour einige Sehenswürdigkeiten der Stadt. Am späteren Nachmittag legen wir die restlichen 80 km zurück, die uns von Lumbini noch trennen. Abends erreichen wir unser Ziel, checken in unserem Hotel ein und treffen uns zum Abendessen.
Fahrzeit: ca. 8 Std.
Fahrstrecke von: ca. 210 km
Lumbini Buddha Garden in Lumbini (F, A)

10. Tag

Besichtigung von Lumbini
Lumbini kommt eine ganz besondere Bedeutung zu: Hier soll im Jahr 563 v. Chr. Siddhartha Gautama, der historische Buddha, zur Welt gekommen sein. Nach jahrelanger, archäologischer Arbeit in Lumbini gilt dies mittlerweile als gesichert. Der denkmalgeschützte Ort hat für Buddhisten weltweit allergrößte Bedeutung. Als religiöses Herzstück gilt der Maya-Devi-Tempel. Gewidmet ist er der Mutter Buddhas, Maya Devi, die ihr Kind an dieser Stelle unter einem Bodhi-Baum gebar. Diese und viele andere Sehenswürdigkeiten schauen wir uns bei einer geführten Tour an, bevor wir zu Mittag essen. Danach fahren wir 30 km westwärts nach Kapilavastu, wo Siddhartha Gautama der Überlieferung nach seine Jugendjahre verbrachte. Im dortigen Palast seines Vaters Shuddhodana, der der Herrscher dieses kleinen Reiches war, fand auch die Vermählung mit Yasodhara und die Geburt des gemeinsamen Sohnes Rahula statt. Von seiner Vaterstadt aus trat der 29-jährige Siddhartha den Weg in die Hauslosigkeit an, um als Asket den Weg zur Befreiung vom Leid und schließlich Erleuchtung zu finden. Wir besichtigen die Palast-Ruinen und kehren gegen Abend nach Lumbini zurück.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Fahrstrecke von: ca. 60 km
Lumbini Buddha Garden in Lumbini (F, A)/A)

11. Tag

Fahrt von Lumbini zum Chitwan-Nationalpark
Wir setzen unsere Fahrt fort und erreichen den Narayani-Fluss. Bald erreichen wir Patihani, einen der kleinen Orte am Nordrand des Chitwan-Nationalparks. Dieser wurde 1973 als erster Nationalpark Nepals gegründet und erstreckt sich heute über 932 Quadratkilometer im subtropischen Tiefland. Wir quartieren uns für zwei Nächte im 2012 neu erbauten Into the Wild Eco Resort ein. Unsere Unterkunft liegt abseits des Haupttouristendorfes Sauraha in der Nähe des Rapti-Flusses. Von hier aus werden wir Flora und Fauna des größten nepalesischen Nationalparks für uns entdecken. Schon nach dem Mittagessen beginnt unser naturkundliches, von Englisch sprechenden Park Rangern geführtes Programm. Bei Sonnenuntergang lohnt sich ein Spaziergang am nahen Fluss.
Fahrzeit: ca. 5 Std.
Fahrstrecke von: ca. 160 km
Into the Wild Eco Resort in Patihani (F, M, A)

12. Tag

Jeepsafari im Chitwan-Nationalpark
Unser 1 ½-tägiges naturkundliches Programm umfasst mehrere Schwerpunkte. Gemeinsam mit Ihrem Gastgeber des Into the Wild Eco Resorts besprechen wir den gewünschten Ablauf. Wir können eine Jeepsafari im Park unternehmen oder mit dem Boot flußabwärts fahren. Wir streifen durch Wald und Elefantengras, um vor allem die einhörnigen Panzernashörner aufzuspüren. Mit etwas Glück zeigen sich auch andere Wildtiere wie Rot- und Damwild, Wildschweine und Affen. Nur sehr selten bekommen Besucher Tiger oder Bären zu Gesicht, dafür um so mehr hier ansässige Vögel oder – je nach Jahreszeit – auch Zugvögel. Auf dem Programm steht außerdem eine von Naturführern geleitete Wanderung durch das Dickicht des Urwalds sowie eine Bootsfahrt auf einem Seitenarm des Narayani-Flusses, um neben vielerlei Vögeln auch Sumpf- und Gharial-Krokodile an den Sandbänken zu entdecken. Abends wird manchmal eine Diashow über die Besonderheiten des Parks gezeigt oder es tritt eine Tanzgruppe aus einem nahe gelegenen Tharu-Dorf auf.
Into the Wild Eco Resort in Patihani (F, M, A)

13. Tag

Rückfahrt nach Kathmandu
Nach dem Frühstück heißt es gegen 10 Uhr Abschied nehmen. Wir treten die Rückfahrt über Mugling nach Kathmandu an. Gegen Nachmittag treffen wir in Kathmandu ein. Wir spazieren zum Stupa von Swayambunath, der sich auf einem aussichtsreichen Hügel über dem Tal von Kathmandu erhebt. Der Sakralbau gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten. 365 Stufen führen uns vom Fuß des „Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher. Die Aussicht über Kathmandu ist großartig.
Fahrzeit: ca. 6.5 Std.
Fahrstrecke von: ca. 170 km
Hotel Malla in Kathmandu (F, A)

14. Tag

Besichtigung von Pashupatinath und Bodnath
Der faszinierende Tempelkomplex von Pashupatinath liegt ca. 5 km östlich der Innenstadt am Bagmati-Fluss. Wir starten sehr früh in den Tag, um möglichst keine Zeit im Berufsverkehr zu verlieren. Pashupatinath gilt als Nepals wichtigstes hinduistisches Heiligtum und ist das Ziel vieler Pilger und Sadhus. Letztere leben asketisch und viele von ihnen lassen sich gerne gegen einen kleinen Geldbetrag fotografieren. Zwar bleibt Nicht-Hindus der Zutritt zum Allerheiligsten verwehrt, doch bietet das umliegende Gelände viel Sehenswertes und die besondere Atmosphäre an diesem Ort ist in jedem Fall einen Besuch wert. Zum Beispiel befindet sich wenige Meter südlich der Brücken das Surya Ghat („Ufer der Sonne"), wo auf speziellen Plattformen die Leichname gewöhnlich Sterblicher verbrannt werden. Das ganze Ritual geht meist sehr formlos vor sich. Trotzdem sollte man beim Beobachten einer Zeremonie sehr zurückhaltend sein (und noch mehr beim Fotografieren).
Neben Swayambhunath ist der Stupa von Bodnath das wichtigste buddhistische Heiligtum Nepals. Mit einem Durchmesser von 40 Metern ist dieser Sakralbau eines der größten buddhistischen Bauwerke der Welt. Wer den Stupa wie ein tibetischer Pilger im Uhrzeigersinn umwandelt, wird einige Minuten dazu benötigen. Da Bodnath vor allem von tibetischen Buddhisten verehrt wird, hat sich eine tibetische Siedlung gebildet, die das Gelände um den Stupa kreisförmig umschließt. Neben zahlreichen Souvenirläden gibt es hier auch einige einfache, tibetische Restaurants. Von den Dachterrassen hat man einen herrlichen Blick über die weiße Kuppel. Bei einem Chang (Reisbier) oder Tongba (Hiersebier) lässt sich das bunte Treiben gut beobachten. Besonders eindrucksvoll ist der Sonnenuntergang. Untermalt wird die Stimmung vom buddhistischen Mantra „Om Man Pade Hum", das aus den Geschäften nach draußen dringt und überall zu hören ist. Am Abend können wir uns beim Abendessen die zahlreichen Eindrücke des Tages noch einmal ins Gedächtnis rufen. Auch heißt es heute Abschied nehmen, denn morgen treten wir die Rückreise nach Deutschland an.
Hotel Malla in Kathmandu (F, A)

15. Tag

Rückflug und Ankunft in Deutschland
Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen. Gegen Mittag treten wir den Rückflug nach Deutschland an. Ankunft am späten Abend.
Fahrzeit: ca. 0.5 Std.
Fahrstrecke von: ca. 6 km

(Verpflegung: F=Frühstück M=Mittagessen A=Abendessen)

Leistungen

Im Reisepreis eingeschlossene Leistungen:

  • Flug ab Frankfurt via Istanbul nach Kathmandu und zurück
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung 13x in Mittelklassehotels
  • 13 x Frühstück, 2 x Mittagessen, 13 x Abendessen
  • Transfers/Fahrten & Eintrittsgebühren lt. Programm
  • deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Kathmandu
  • zusätzlich noch einen Polyglott/ADAC o.ä. Reiseführer pro Zimmer

Nicht im Preis enhalten:

  • Visagebühren
  • fehlende Mahlzeiten und Getränke (ca. € 260,-)
  • Trinkgelder (ca. € 80,-)
  • individuelle Ausflüge und Besichtigungen

Optionen

  • Einzelzimmer verfügbar
  • Doppelzimmer verfügbar
  • Halbes Doppelzimmer verfügbar

Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Einreisebestimmungen für Nepal

Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Reisepass, der nach Reiseende noch mind. 6 Monate gültig sein muss.

Für die Einreise benötigt man ein Visum, das bei der Einreise an Grenzübergangsstellen nach Nepal oder am Flughafen Kathmandu erteilt wird. Die Gebühr für ein 30 Tage gültiges Touristenvisum beträgt 40,- US$; ein Passfoto ist am Flughafen vorzulegen. Visagebühren können auch in EUR oder anderen konvertiblen Währungen bezahlt werden, die von der Bank am Flughafen zum Dollar-Tageskurs umgerechnet werden. 

Gesundheitsbestimmungen für Nepal

Keine Impfungen vorgeschrieben bei direkter Einreise aus Deutschland.

Impfempfehlungen und weitere Informationen zur gesundheitlichen Lage finden Sie unter diesem Link:

Centrum für Reisemedizin: http://www.crm.de/

Nachhaltigkeit

Wir empfehlen, wo möglich, eine ökologische Anreise. Wenn Sie per Flug anreisen, bitten wir um Beachtung, dass ein CO2 Ausstoß erfolgt, der zur Klimaerwärmung beiträgt. Mit myclimate (www.myclimate.de) gibt es aber eine Möglichkeit, selbst Verantwortung für die Folgen des Fluges zu übernehmen. Freiwillig können Sie für die durch die Flugreise verursachten Klimagase eine Klimaschutzspende an myclimate leisten. myclimate investiert Ihren Beitrag in Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern. Diese sparen eine vergleichbare Menge CO2 für Ihren Flug ein und verbessern zudem die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort.

Wir empfehlen, wo möglich, innerdeutsche Anschlußflüge aus ökologischen Gesichtspunkten zu vermeiden und eine umweltfreundlichere und emissionsärmere Anreise zu wählen z. B. per günstiger DB Bahnreise.

Termine & Preise

Haben Sie Fragen zur Buchung oder zur Anfrage? Schauen Sie doch mal unter Häufig gestellte Fragen →

Termin DZ EZ
08.02.2019 - 22.02.2019 € 2.558,- € 3.043,-
Unverbindlich anfragen  Anmeldeunterlagen anfordern
01.03.2019 - 15.03.2019 € 2.558,- € 3.043,-
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12.04.2019 - 26.04.2019 € 2.558,- € 3.043,-
Unverbindlich anfragen  Anmeldeunterlagen anfordern
29.09.2019 - 13.10.2019 € 2.598,- € 3.083,-
Unverbindlich anfragen  Anmeldeunterlagen anfordern
13.10.2019 - 27.10.2019 € 2.598,- € 3.083,-
Unverbindlich anfragen  Anmeldeunterlagen anfordern
25.10.2019 - 08.11.2019 € 2.598,- € 3.083,-
Unverbindlich anfragen  Anmeldeunterlagen anfordern
15.11.2019 - 29.11.2019 € 2.598,- € 3.083,-
Unverbindlich anfragen  Anmeldeunterlagen anfordern
20.12.2019 - 03.01.2020 € 2.598,- € 3.083,-
Unverbindlich anfragen  Anmeldeunterlagen anfordern
  • = Mindest-Teilnehmerzahl erreicht
    Termin findet garantiert statt
  • = Mindest-Teilnehmerzahl noch nicht erreicht

Einzelzimmerzuschlag (umfasst 13 Nächte)

Preise gelten ab/bis Frankfurt. Andere Abflughäfen gegen Gebühr auf Anfrage möglich.

Wichtige Informationen

  • Mindest-Teilnehmerzahl: 6 Personen
  • Maximale Gruppengröße: 14 Personen
  • Anzahlung in Prozent: 20% des Reisepreises
  • Fälligkeit des Restbetrages: 30 Tage vor Reisebeginn
  • Letzte Rücktrittsmöglichkeit des Reiseveranstalters: 30 Tage vor Reisebeginn

Diese Reise ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen grundsätzlich nicht geeignet - sprechen Sie uns doch in Zweifelsfällen für eine individuelle Beratung an.

Schwierigkeitsgrade

1 leicht Einfache, gut befestigte Wander- und Forstwege ohne viele Höhenunterschiede. Gehzeiten bis 3,5 Stunden, für Wanderanfänger geeignet bzw. vergleichbare Anforderungen.

2 leicht – mittelschwer Wanderwege mit teilweise unebenen Wanderwegen, bis zu 500 Höhenmeter und Gehzeiten zwischen 3-6 Stunden. bzw. vergleichbare Anforderungen.

3 mittelschwer Anspruchsvollere Wanderwege in unebenen Gelände mit bis zu 1.000 Höhenmeter und Gehzeiten bis zu 7 Stunden Gute Kondition erforderlich bzw. vergleichbare Anforderungen.

4 mittelschwer – schwer Unwegsame, steile Pfade im Gebirge (Alpen, Himalaya, Anden oder Rocky Mountains) mit weiteren Anspruch wie Höhenluft, Wanderrucksack selbst tragen. Gehzeiten bis zu 8 Stunden und durchschnittlich 1.200 Höhenmetern. Sehr gute Kondition und Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit erforderlich. bzw. vergleichbare Anforderungen.

5 schwer Berg- und Trekkingtouren für erfahrene Bergwanderer mit zusätzlichen Anforderungen wie Höhenluft, Wanderrucksack selbst tragen. Gehzeiten bis zu 8 Stunden und durchschnittlich 1.200 Höhenmetern. Sehr gute Kondition und Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit erforderlich. bzw. vergleichbare Anforderungen.

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