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Chile - Bolivien - Peru: Geführte Wanderung - Zwischen Inka-Schätzen und Salzwüsten

©Jose Luis Stephens/fotolia.com Chile - Bolivien - Peru: Geführte Wanderung - Zwischen Inka-Schätzen und Salzwüsten Schatten
Highlights
  • In der Atacama-Wüste über die bizarre Landschaft des Valle de la Luna staunen
  • Das Farbenspiel der bunten Lagunen im Naturreservat Eduardo Avaroa bewundern

Geführte Gruppen-Wanderreise: Das „Tal des Mondes“ in der Atacama-Wüste mit seinen grotesken Salzformationen, farbenfrohe Lagunen, eine sich bis an den Horizont erstreckende kristallweiße Salzebene und zottelige Alpakas in der Weite des bolivianischen Hochlandes. Eine aus Nebelschwaden im wärmenden Licht der aufgehenden Sonne langsam auftauchende mystische Inkastadt. Diese Bilder erwarten uns in Chile, Bolivien und Peru – die Länder verwöhnen uns geradezu mit den faszinierendsten Landschaften. Dazu entdecken wir in jedem der drei Länder zahlreiche Spuren der alten Inkakultur. In San Pedro de Atacama besichtigen wir die von den Inka ausgebaute Festung Pukará de Quitor und wandern durch eine bizarre Mondlandschaft. Ähnlich lebensfeindlich und karg präsentiert sich uns der Salzsee Salar de Uyuni. Wir statten der von grünen Kakteen übersäten Insel Incahuasi einen Besuch ab und genießen den 360-Grad-Blick über die größte Salzpfanne der Welt. Doch auf dem Altiplano ist nicht alles steinig und karg – türkise Lagunen und blutrote Seen sorgen für Farbtupfer in der Landschaft. Geysire sprudeln neben uns und spritzen meterhohe Fontänen in den blauen Himmel. Ruhiger geht es da auf der Sonneninsel im Titicaca-See zu. Von der Ecolodge La Estancia bietet sich uns ein grandioser Blick auf den See und die gegenüber thronende Cordillera Real. Mindestens genauso schön ist die Aussicht von den Terrassen der Inkastätte Huchuy Qosqo, die wir auf einem Mini-Trekking zu Fuß erreichen. Und natürlich darf ein Besuch von Machu Picchu auf dieser Reise für Liebhaber grandioser Landschaften und alter Inkakultur nicht fehlen.

Reisenummer: s38 21 Tage ab € 5.695,-

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Peru

Termine & Preise

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Termin (DZ) (EZ)
27.03.2022 - 16.04.2022 € 5.695,- € 6.275,-
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03.07.2022 - 23.07.2022 € 5.895,- € 6.475,-
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14.08.2022 - 03.09.2022 € 5.795,- € 6.375,-
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09.10.2022 - 29.10.2022 € 5.795,- € 6.375,-
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  • = Mindest-Teilnehmerzahl erreicht
    Termin findet garantiert statt
  • = Mindest-Teilnehmerzahl noch nicht erreicht

Preise gelten ab/bis Frankfurt. Andere Abflughäfen gegen Gebühr auf Anfrage möglich. 

Wichtige Informationen

  • Mindest-Teilnehmerzahl: 6 Personen
  • Maximale Gruppengröße: 15 Personen
  • Anzahlung in Prozent: 20% des Reisepreises
  • Fälligkeit des Restbetrages: 30 Tage vor Reisebeginn
  • Letzte Rücktrittsmöglichkeit des Reiseveranstalters: 30 Tage vor Reisebeginn

Diese Reise ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen grundsätzlich nicht geeignet - sprechen Sie uns doch in Zweifelsfällen für eine individuelle Beratung an.

Programm

1. Tag

Anreise nach Chile
Abreise in Deutschland und Flug nach Chile

2. Tag

Santiago de Chile: Stadtbesichtigung
Ankunft in Santiago de Chile. Unsere Reiseleitung begrüßt uns am Flughafen. Anschließend lernen wir die Hauptstadt Chiles bei einer halbtägigen Städtetour kennen. Im historischen Zentrum an der Plaza de Armas lassen sich der Palacio de la Real Audiencia aus dem Jahre 1808 und die Metropolitankathedrale bewundern. Die neoklassizistischen Wahrzeichen stehen im Kontrast zu den modernen Wolkenkratzern der Stadt. Am Zentralmarkt der Stadt sind wir zum Mittagessen verabredet und eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der nächsten Tage.

  • Fahrzeit: ca. 0.5 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 25 km
  • Hotel Rugendas (M) in Santiago de Chile

3. Tag

Flug nach Calama und Fahrt nach San Pedro de Atacama
Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen und der Flug nach Calama. Von hier aus fahren wir durch die karge Landschaft der Atacama-Wüste in den Ort San Pedro de Atacama. Nachdem wir zu Mittag gegessen und uns in unserer Unterkunft eingerichtet haben, steht am Nachmittag ein Ausflug in die umliegende Mondlandschaft an. Gleich außerhalb des Dorfes findet sich die Cordillera de la Sal (Salzgebirge). Wir wandern bis in das Valle de la Luna (Mondtal), von wo aus wir das wunderbare Schauspiel des Sonnenuntergangs in der Wüste genießen. Danach fahren wir zurück nach San Pedro de Atacama.

  • Gehzeit: ca. 3–4 Std.
  • Fahrzeit: ca. 1.5 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 110 km
  • Terra Luna Lodge (F) in San Pedro de Atacama

4. Tag

Besuch von Pukará de Quitor und Canyon-Wanderung
Heute statten wir zuerst Pukará de Quitor, Ruinen einer vorspanischen Festungsanlage, einen Besuch ab. Die Anlage diente einst der militärischen und kommerziellen Kontrolle der Oase und liegt strategisch günstig an der Engstelle des Flusstals. Wir folgen dem Fluss bis Catarpe, wo wir eine Wanderung durch einen langen Canyon beginnen. Da wir auf einem Teil des Weges das Flussbett als unseren Weg nutzen, sind (Trekking-)Sandalen oder ähnliche Schuhe zum Durchqueren von Wasser mitzubringen.

  • Aufstieg: 200 Hm
  • Gehzeit: ca. 2–3 Std.
  • Fahrzeit: ca. 0.75 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 46 km
  • Terra Luna Lodge (F, M) in San Pedro de Atacama

5. Tag

Bunte Lagunen, Flamingos, Geysire: Grenzübertritt nach Bolivien und Fahrt durch das Naturreservat Eduardo Avaroa nach Villamar
Heute steht der Grenzübertritt nach Bolivien auf dem Programm. Von San Pedro de Atacama fahren wir ostwärts nach Hito Cajon und überqueren dort die Grenze nach Bolivien. Wir erreichen damit auch gleichzeitig das Naturreservat Eduardo Avaroa, ein Naturschutzgebiet im Süden des Departements Potosi. Wir besuchen die Grüne Lagune, die aufgrund des hohen Gehalts an Magnesium, Kalziumkarbonat, Blei und Arsen in ihrem Wasser eine smaragdgrüne Farbe aufweist. Hier erhebt sich auch der 5.920 m hohe Vulkan Licancabur. Nachdem wir diese atemberaubende Kulisse genossen haben, setzen wir unsere Fahrt durch die hohe Andenwüste fort und gelangen vorbei an der Salvador-Dalí-Wüste zu den heißen Quellen von Polques und dem Geysirfeld Sol de Mañana auf ca. 4.850 m. Schlote und Geysire geben gemischte Dämpfe aus heißem Wasser und Dampf ab, die Höhen von 10 bis 50 Metern erreichen. Schließlich besuchen wir die Laguna Colorada in Sur Lipez. Das Rot des Wassers ist auf die roten Sedimente und die Pigmentierung einer Alge zurückzuführen. Dieser wunderschöne Ort beherbergt Tausende von Flamingos (hier sind drei Arten heimisch: James, Andino und Chileno), die je nach Jahreszeit beobachtet werden können. Von hier aus machen wir uns auf den Weg nach Villamar, wo wir die Nacht verbringen.

  • Fahrzeit: ca. 6 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 170 km
  • Mallku Cueva (F, M, A) in Villamar

6. Tag

Wanderung im Valle De Las Rocas und Fahrt nach Uyuni
Nach dem Frühstück führt uns eine kurze Fahrt zu einem Ort namens "Lost Italy". Wir wandern durch die bizarre Landschaft und bewundern die unzähligen, unterschiedlich geformten Felsformationen, die hier und im umliegenden Valle de las Rocas (Tal der Felsen) aufragen. Die durch vulkanische Aktivität und Erosion entstandenen Felsen eignen sich wunderbar als Fotomotive. Wir statten den Lagunen Catal und Vinto einen Besuch ab und setzen danach unsere Fahrt in Richtung Norden fort. Bevor wir Uyuni erreichen, besuchen wir einen alten Eisenbahnfriedhof vor den Toren der Stadt. Hier stehen mitten in der weiten Landschaft alte Eisenbahnwaggons, die vor sich hin rosten. Die Kombination von Natur und menschlicher Technik birgt interessante Möglichkeiten für den ein oder anderen Schnappschuss.

  • Gehzeit: ca. 1–2 Std.
  • Fahrzeit: ca. 5 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 175 km
  • Jardines de Uyuni (F, M) in Uyuni

7. Tag

Erkundung des Salar de Uyuni mit Besuch der Insel Incahuasi
Der gesamte Tag steht uns für die Erkundung der Salzpfanne von Uyuni zur Verfügung. Wir fahren nach Colchani, wo wir einen Einblick in die hiesige Salzproduktion erhalten. Dann betreten wir die Uyuni-Salzebene, ein über 10.000 km² großes Naturwunder. In ca. 2 Stunden Fahrt erreichen wir die Isla Incahuasi. Auf dem Vulkangestein und vorbei an riesigen Kakteen wandern wir hinauf zum Aussichtspunkt und genießen von dort oben den fabelhaften 360-Grad-Blick auf den Salzsee. Das Mittagessen wird inmitten dieser erstaunlichen Wüste serviert. Wir lassen uns nach dem Mittagessen noch Zeit und die Stille des Ortes auf uns wirken. Danach führt uns unsere Fahrt nach Norden zum präkolumbianischen Fort Ayque Pucara und den nahe gelegenen Chullpares (Grabtürmen) in den Ausläufern des Vulkans Tunupa. Bevor es zurück in die Stadt Uyuni geht, halten wir, um einen der schönsten Sonnenuntergänge der Welt zu bewundern.

  • Aufstieg: 166 Hm
  • Abstieg: 166 Hm
  • Gehzeit: ca. 1–2 Std.
  • Fahrzeit: ca. 3.5 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 210 km
  • Jardines de Uyuni (F, M) in Uyuni

8. Tag

Flug nach La Paz und Stadtbesichtigung
Von Uyuni fliegen wir nach La Paz. Die höchstgelegene Großstadt der Erde liegt in einem tiefen Talkessel auf circa 3.700 m, aber das Häusermeer zieht sich von 3.100 m bis auf 4.000 m Höhe hinauf. Im Südosten thront in der Ferne der 6.460 m hohe, schneebedeckte Hausberg Illimani. Mit einem „lustra bota“ (auf Deutsch: Schuhputzer) gehen wir auf Stadtbesichtigung. Eine solche Städtetour vermittelt besondere Eindrücke dieser einzigartigen Stadt. Mit einer der vielen Telefericos (Seilbahnen) bewegen wir uns durch die pulsierende Stadt und besuchen verschiedenen Märkte, der exotischste vermutlich der berühmte Hexenmarkt der Stadt. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung.

  • Fahrzeit: ca. 1 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 40 km
  • Hostal Naira (F) in La Paz

9. Tag

Fahrt über Tiawanacu nach Copacabana und Bootsfahrt auf die Sonneninsel
Wir machen uns heute frühzeitig auf den Weg. Als erste Station steuern wir Tiwanaku an. Die Ruinenstätte, etwa eineinhalb Autostunden von La Paz entfernt, erreichte ihren kulturellen Zenit zwischen dem Jahre 400 n. Chr. und 1100 n. Chr. und war Verwaltungs- und spirituelles Zentrum der Aymara-Kultur, eine der wichtigsten Prä-Inka-Zivilisationen und zu ihrer Zeit eine der am weitesten entwickelten. Wir bewundern unter anderem den Kalasasaya-Tempel, das aus Stein gebaute Sonnentor und die Akapana-Pyramide. Zwei lokale Museen, die Töpferwaren und Steinmetzarbeiten ausstellen und mehr über die Kultur vermitteln, sind ebenfalls zu besichtigen. Nach dem Besuch von Tiwanaku fahren wir in Richtung Titicaca-See bis zum idyllisch am See gelegenen Wallfahrtsort Copacabana. Unterwegs wird ein Lunchpaket serviert. Mit dem Motorboot erreichen wir in ca. einer Stunde die legendäre Sonneninsel und die dortigen Ruinen des Pilkokaina-Inka-Tempels. Von dort führt uns eine Wanderung hinauf bis zu unserer nachhaltig geführten Ecolodge (4.000 m). Oben angekommen genießen wir die Ruhe und Mystik, die uns dieses wunderschöne Fleckchen Erde zu bieten hat.

  • Aufstieg: 200 Hm
  • Gehzeit: ca. 1–2 Std.
  • Fahrzeit: ca. 6.5 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 280 km
  • Ecolodge La Estancia auf der Isla del Sol (F, M, A)

10. Tag

Erkundung der Sonneninsel
Es lohnt sich für den Sonnenaufgang früh aufzustehen! Nach dem Frühstück wandern wir in etwa 30 Minuten durch das Dorf Yumani hinunter zum Bootsanleger. Von hier fahren wir mit dem Boot zur wohl bedeutendsten Inka-Ruine der Insel: La Chincana. Unsere Reiseleitung erklärt uns den Komplex und mit etwas Fantasie können wir uns vorstellen, wie hier, der Schöpfungslegende nach, der erste Inka Manco Capac und seine Schwester-Gattin Mama Ocllo vom Sonnengott zur Erde geschickt wurden, um eine Stadt für die Inka zu finden und zu gründen. Wir wandern durch die herrliche Landschaft, bis wir den "Heiligen Stein" und Challapampa erreichen. Dann kehren wir zurück zu unserer Lodge. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Am besten lassen wir einfach die Seele baumeln und genießen die besondere Stimmung der Insel.

  • Aufstieg: 200 Hm
  • Abstieg: 200 Hm
  • Gehzeit: ca. 2–3 Std.
  • Fahrzeit: ca. 1 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 8 km
  • Ecolodge La Estancia auf der Isla del Sol (F, M, A)

11. Tag

Bootsfahrt auf die Mondinsel, Grenzübertritt nach Peru und Fahrt nach Puno
Wir wandern hinunter zum Hafen von Huacani, setzen über zur Isla de la Luna (Mondinsel) und besuchen dort die Ruinen des Inka-Tempels Iñak Uyu. Von der Mondinsel geht es per Boot in ca. 1,5 Stunden zurück nach Copacabana. Dann heißt es Abschied nehmen von Bolivien – wir überqueren bei Kasani die Grenze nach Peru und fahren von dort weiter bis nach Puno.

  • Fahrzeit: ca. 3.5 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 145 km
  • Hotel Hacienda in Puno (F, M)

12. Tag

Fahrt nach Cusco
Über die weite andine Landschaft des Altiplanos fahren wir nach Cusco. Wir nutzen dazu einen der hochwertigen, komfortablen, öffentlichen Touristenbusse. Auf dem Weg legen wir verschiedene Stopps ein, um weitere wichtige Stätten der Inka kennenzulernen. Abends erreichen wir die ehemalige Inka-Hauptstadt und beziehen unser Hotel.

  • Fahrzeit: ca. 6.5 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 390 km
  • Hotel Taypikala (F) in Cusco

13. Tag

Cusco: Tambomachay, Puk Pukara, Kenko, Sacsayhuaman
Vormittags besichtigen wir die ehemalige Inka-Hauptstadt Cusco und widmen uns auch der näheren Umgebung der Stadt. Nach einer kleinen City-Tour besuchen wir die Tempelanlage Tambomachay mit ihrer kunstvoll gefassten Quelle und die Inka-Festung Puka Pukara. Auch der Kultort Kenko, ein der Erdgöttin Pachamama geweihtes Heiligtum, an dem die Inka-Priester viele Opferrituale durchgeführt haben, sowie die monumentalen Inka-Mauern der Kultstätte Sacsayhuaman steht auf unserem heutigen Programm. Einst waren drei Zyklopenmauern von Sacsayhuaman rund um den Hügel angelegt, die äußere erreichte eine Länge von 3 km. Dabei wurden bis zu 150 Tonnen schwere Felsblöcke so genau aneinandergefügt, dass kaum eine Messerklinge dazwischen passte. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, wie die Inka diese Steine transportierten und aufeinanderschichteten. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Es lohnt sich über die reizvollen Plätze und Märkte der Altstadt zu schlendern.

  • Fahrzeit: ca. 1.5 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 35 km
  • Hotel Taypikala (F) in Cusco

14. Tag

Fahrt zum Piuray-See und Kajaktour
Eine ca. 40-minütige Fahrt bringt uns zum Piuray-See in der Nähe des Dorfes Chinchero, welches für seinen farbenfrohen Markt mit traditionellen Webereien und einer Vielzahl von Kunsthandwerk bekannt ist. Am See angekommen, erhalten wir eine Sicherheitseinweisung und machen uns mit der Kajak-Ausrüstung vertraut. Dann geht es in etwa zwei Stunden über den See, während dessen wir die atemberaubende Landschaft der umliegenden Hügel mit Farmterrassen und Wäldern sowie einen großartigen Blick auf das Heilige genießen. Nach unserem Kajak-Erlebnis und einem leckeren Picknick-Mittagessen im Andenstil am Ufer des Sees haben wir den Nachmittag zur freien Verfügung. Wir können entlang des Seeufers spazieren, lokale Bauern treffen oder traditionelle Weber besuchen. Danach kehren wir für die Nacht in einem Homestay ein.

  • Fahrzeit: ca. 1 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 27 km
  • Homestay (F, M, A)

15. Tag

Trekking über den Apacheta-Pass nach Huchuy Qosqo
Nach einem stärkenden Frühstück mit der frühen Seebrise in der Nase beginnt unsere Wanderung nach Huchuy Qosqo. Wir erreichen zuerst das Dorf Tauca, wo der Inka-Pfad uns den Weg zur antiken Inka-Stätte weist. Die Wanderung geht bergauf durch einen Eukalyptuswald in Richtung Puna, ab wo sich das Hochplateau dünn bewachsen und baumlos zeigt. Vielleicht erspähen wir Herden von Alpakas und Lamas. Zum Mittag legen wir einen Stopp ein und genehmigen uns ein Lunchpaket, bevor es weiter hinauf bis zum Apacheta-Pass (4.332 m) geht. Vom Pass genießen wir einen tollen Ausblick auf die Umgebung. Der Abstieg verläuft dann durch einen dichten Wald bis nach Huchuy Qosqo auf ca. 3.650 m. Die Inka-Stätte liegt über Terrassen angelegt am Rande des Heiligen Tals mit Blick auf den Fluss Vilcanota und die schneebedeckten Berge der Cordillera Urubamba. Für diese Aussicht haben sich die Strapazen des heutigen Tages gelohnt. Heute übernachten wir bei einer Gastfamilie.

  • Aufstieg: 935 Hm
  • Abstieg: 1064 Hm
  • Gehzeit: ca. 6–7 Std.
  • Homestay nahe Huchuy Qosqo (F, M, A)

16. Tag

Erkundung der Inkastätte Huchuy Qosqo, Abstieg nach Lamay und Fahrt nach Ollantaytambo
Wir stehen früh auf, um am Morgen die ganz besondere Stimmung über Huchuy Qosqo zu erleben. Die archäologische Stätte, die auch Kleines Cusco genannt wird, wurde an der Spitze des Bergrückens mit Blick auf das Heilige Tal flussauf- und flussabwärts errichtet. Nachdem wir die Stätte ausgiebig erforscht haben, steigen wir auf einem Zickzack-Pfad hinunter zum Dorf Lamay, wo wir auf unser Fahrzeug treffen und für ein Picknick eine Mittagspause einlegen. Ausgeruht setzen wir unsere Reise nach Ollantaytambo fort. Dort statten wir den örtlichen Ruinen einen Besuch ab und spazieren durch den Ort – einer der wenigen noch intakten Inka-Ortschaften. Hier lassen sich die sogenannten "Canchas" (Mehrfamilienwohnareale mit vier- oder rechteckigem Innenhof) finden, die sich einen Ausgang zur Straße teilen. Das ausgeklügelte Mauerwerk und die gepflasterten Straßen sowie das umfangreiche kommunale Wassersystem, das ursprünglich von den Inkas installiert wurde, sind ebenfalls noch vorhanden.

  • Abstieg: 710 Hm
  • Gehzeit: ca. 2–3 Std.
  • Fahrzeit: ca. 1 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 46 km
  • Tunupa Lodge in Ollantaytambo (F, M) in Villamar

17. Tag

Wanderung auf dem Inka Trail bis Machu Picchu
Wir verlassen Ollantaytambo und fahren mit dem Zug, der sich durch das Heilige Tal bis zum "KM 104" schlängelt. Hier beginnt unsere Wanderung auf dem klassischen Inka-Trail. Der Pfad führt uns über viele Stufen durch eine dichte, grüne Landschaft. Die ersten drei Stunden geht es teilweise steil bergauf bis wir die Ruinen von Winay Wayna (2.650 m) erreichen. Wir wandern weiter durch den immergrünen Nebelwald bis zum berühmten Sonnentor, durch das wir Machu Picchu betreten. Der Ausblick auf das UNESCO-Welterbe ist spektakulär. Wir müssen uns noch etwas gedulden, denn die Ruinen besuchen wir morgen mit mehr Zeit. Wir steigen kurz ab und fahren von dort mit dem Bus nach Aquas Calientes. Wichtiger Buchungshinweis: Bitte beachten Sie, dass die verfügbaren Plätze auf dem Inka-Trail durch das peruanische Kulturinstitut stark beschränkt sind. Teilnehmer, für die es keine verfügbaren Plätze mehr auf dem Inka Trail gibt, bieten wir folgendes Alternativ-Programm an: Von Ollantaytambo fahren wir in ca einer Stunde zur kleinen Gemeinde Pallata. Hier treffen wir auf die lokale Dorfgemeinschaft und lernen die Lebensweise der Quecha-Kultur kennen. Anschließend wandern wir steil bergauf zu den noch unbekannten, eindrucksvollen Inka-Ruinen von Pumamarca (3.390 m), die wir ausgiebig erkunden. Wir wandern leicht bergab weiter durch die Wälder und Terrassen von Choquecancha bis wir Ollantaytambo erreichen. Nach einem stärkenden Mittagessen fahren wir mit dem Zug nach Aquas Calientes und treffen auf den Rest der Gruppe.

  • Aufstieg: 585 Hm
  • Abstieg: 235 Hm
  • Gehzeit: ca. 5–6 Std.
  • Inti Punku Machupicchu Hotel & Suites (F, M) in Aguas Calientes

18. Tag

Besichtigung des Macchu Picchu
Am frühen Morgen fahren wir mit dem Bus über Serpentinen durch dichten Wald hinauf nach Machu Picchu. Wir besichtigen ausführlich und unter sachkundiger Führung die mysteriöse Urwaldstadt Machu Picchu. Der Anblick auf die inmitten einer wilden Gebirgslandschaft liegenden Ruinen ist überwältigend. Lange nach dem Einfall der Spanier, erst im Jahre 1911, wurde Machu Picchu von Hiram Bingham entdeckt und freigelegt. Nachmittags bringt uns der Bus wieder nach Aguas Calientes. Von hier aus fahren wir mit dem Zug zurück nach Ollantaytambo. Wichtiger Buchungshinweis: Bitte beachten Sie, dass die Besucherzahl für Machu Picchu vom peruanische Kulturinstitut beschränkt und der Erwerb der Eintrittskarten zudem personalisiert ist. Wir raten Ihnen daher zu einer frühzeitigen Anmeldung, um mit größtmöglicher Sicherheit ein Permit für Machu Picchu zu bekommen.

  • Fahrzeit: ca. 2 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 145 km
  • Tunupa Lodge in Ollantaytambo (F, M)

19. Tag

Fahrt nach Moray, Besuch der Salinen von Maras und Fahrt nach Cusco
Wir fahren nach Moray, einer interessanten archäologischen Stätte, die einem Amphitheater gleicht. Die rätselhaften Terrassen in Moray dienten den Inka vermutlich dazu, verschiedene Nutz- und Heilpflanzen zu domestizieren. Wir suchen uns ein hübsches Plätzchen, um zu picknicken. Wenig später erreichen wir Maras. Hier erfahren wir einiges über die Salzgewinnung, die heute noch genauso funktioniert wie zur Zeit der Inka. Tausende von unterschiedlich großen Verdunstungsbecken schmiegen sich an den Berghang. Weiße Salzkrusten glitzern im Licht. Nach dem Mittagessen in einem der angrenzenden Dörfer kehren wir zurück nach Cusco.

  • Fahrzeit: ca. 2 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 80 km
  • Hotel Taypikala (F, M) in Cusco

20. Tag

Rückflug nach Deutschland
Der Vormittag steht in Cusco zur freien Verfügung. Am Nachmittag erfolgt der Transfer zum Flughafen. Über Lima fliegen wir zurück in die Heimat.

  • Fahrzeit: ca. 1 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 25 km
  • (F)

21. Tag

Ankunft in der Heimat
Ankunft in Deutschland

Leistungen

Im Reisepreis eingeschlossene Leistungen:

  • Lokale Reiseleitung ab Calama bis Cusco
  • Flug mit Lan Airlines ab/bis Frankfurt via Madrid nach Santiago de Chile, zurück ab Lima
  • Inlandsflug ab Santiago de Chile nach Calama
  • Inlandsflug ab Uyuni nach La Paz
  • Inlandsflug ab Cusco nach Lima
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung 12 x in Mittelklassehotels, 4 x in einer Lodge und 2 x in einem Homestay
  • 18 x Frühstück, 14 x Mittagessen, 5 x Abendessen
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • zusätzlich noch einen Polyglott/ADAC o.ä. Reiseführer pro Zimmer
     

Nicht im Preis enhalten:

  • Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 400,00 €)
  • Trinkgelder
  • individuelle Ausflüge und Besichtigungen

Optionen

  • Einzelzimmer verfügbar
  • Doppelzimmer verfügbar
  • Halbes Doppelzimmer verfügbar

Zusätzliche Informationen

Charakter der Tour und Anforderungen

Profil:
Kombinationsreise für Südamerika-Erstreisende – Die Reise führt uns von der Atacama-Wüste in Chile, über das Altiplano in Bolivien bis nach Peru, wo wir die Inkastätten Huchuy Qosqo und Machu Picchu besuchen. Auf leichten bis moderaten Wanderungen und einem Mini-Trekking bewegen wir uns durch die beeindruckenden Landschaften der drei Länder.

Anforderung:
Voraussetzung für diese Reise sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 7 Std. Gehzeit auf unbefestigten Wegen. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich. Die Auf- und Abstiege führen teilweise über hohe Natursteintreppen, sind an einzelnen Stellen steil und der Untergrund kann bei Nässe rutschig sein. Nahe San Pedro de Atacama sind wir auf einer der Wanderungen teilweise in einem Flussbett unterwegs, weshalb (Trekking-)Sandalen oder ähnliche Schuhe zum Durchqueren von Wasser zu nutzen sind. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Wanderungen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen.
Höhe:
Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren. Außerdem bietet Hypoxicum, das Institut für Höhentraining in München, die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau auf den Aufenthalt in der Höhe vorzubereiten. Der dort offerierte Höhenverträglichkeitstest gibt Aufschluss darüber, wie Ihr Körper auf Höhenluft reagiert und dient als Grundlage für einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan.

Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9, 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de

Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen.


Unterbringung:
Die Unterbringung während der Reise erfolgt hauptsächlich in Mittelklassehotels. In Villamar müssen wir uns auf eine etwas einfachere Unterkunft einstellen. In San Pedro de Atacama übernachten wir auf einer Lodge, während des Mini-Trekkings nach Huchuy Qosqo in familiengeführten Homestays und auf der Sonneninsel auf der Ecolodge La Estancia. Mit Ausnahme der Homestays, verfügen alle Zimmer über ein Badezimmer.

Verpflegung:
Bei dieser Reise sind Frühstück sowie 14 Mittagessen und 5 Abendessen inkludiert. Wir frühstücken in den Unterkünften, mittags machen wir ein Picknick oder suchen uns ein nettes Lokal. Abends essen wir in landestypischen Restaurants oder in den Unterkünften. Bei Leitungswasser ist Vorsicht geboten – nur gefiltert oder abgekocht trinken. In Lebensmittelgeschäften kann Trinkwasser in Flaschen gekauft werden. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen eventuell nach Rücksprache. Wir bitten um Verständnis.

Nachhaltigkeit:
Wir verbringen auf der verkehrsfreien Isla del Sol im Titicaca-See zwei Nächte auf der Ecolodge La Estancia. Die Unterkunft ist nachhaltig konzipiert und hat sich Standards eines umwelt- und sozialverträglichen Tourismus verschrieben. Die 15 ökologisch konzipierten Cottages wurden von Mitgliedern der Aymara-Gemeinde unter Berücksichtigung geringer Umweltbelastung und unter Verwendung von regionalen Materialien erbaut. Zudem verfügen die Cottages über Fußböden aus schwarzem Stein zur besseren Wärmespeicherung und Wasseraufbereitungsanlagen. Im Restaurant und an der Bar werden regionale Gerichte angeboten.

Transport:
Für die Fahrstrecken kommen landesübliche private Kleinbusse sowie in Bolivien auch Geländefahrzeuge (Toyota Landcruiser o.ä.; max. 4 Teilnehmer pro Fahrzeug) zum Einsatz. In Chile und Peru sind die Straßenverhältnisse meist sehr gut, in Bolivien kann es insbesondere außerhalb der Städte sehr holprig werden. Bei Bandscheibenproblemen raten wir von dieser Reise ab.

Respekt:
Respekt ist in unbekannten Kulturkreisen besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Vor allem außerhalb der großen Städte bitten wir um taktvolles Verhalten sowie Toleranz gegenüber ungewohnten Sitten und Gebräuchen der einheimischen Bevölkerung. Dazu gehört auch die Zurückhaltung beim Fotografieren - bitte klären Sie ab, ob Aufnahmen von Personen gestattet sind.

Nachhaltigkeit Diese Reise ist CSR-zertifiziert

Wir empfehlen, wo möglich, eine ökologische Anreise. Wenn Sie per Flug anreisen, bitten wir um Beachtung, dass ein CO2 Ausstoß erfolgt, der zur Klimaerwärmung beiträgt. Mit myclimate gibt es aber eine Möglichkeit, selbst Verantwortung für die Folgen des Fluges zu übernehmen. Freiwillig können Sie für die durch die Flugreise verursachten Klimagase eine Klimaschutzspende an myclimate leisten. myclimate investiert Ihren Beitrag in Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern. Diese sparen eine vergleichbare Menge CO2 für Ihren Flug ein und verbessern zudem die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort.

Wir empfehlen, wo möglich, innerdeutsche Anschlußflüge aus ökologischen Gesichtspunkten zu vermeiden und eine umweltfreundlichere und emissionsärmere Anreise zu wählen z. B. per günstiger DB Bahnreise.

Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Einreisebestimmungen für Chile

Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Reisepass, der nach Reiseende noch mind. 6 Monate gültig sein muss.

Da sich die Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, finden Sie hier die tagesaktuellen Informationen: https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Einreisebestimmungen für Bolivien

Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Reisepass, der nach Reiseende noch mind. 6 Monate gültig sein muss.

Da sich die Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, finden Sie hier die tagesaktuellen Informationen: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/BolivienSicherheit_node.html 

Einreisebestimmungen für Peru

Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Reisepass, der nach Reiseende noch mind. 6 Monate gültig sein muss.

Da sich die Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, finden Sie hier die tagesaktuellen Informationen: https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/PeruSicherheit_node.html

Gesundheitsbestimmungen für Chile

Keine Impfungen vorgeschrieben.

 

Impfempfehlungen und weitere Informationen zur gesundheitlichen Lage finden Sie unter diesem Link:

Centrum für Reisemedizin: http://www.crm.de/

Gesundheitsbestimmungen für Bolivien

Keine Impfungen vorgeschrieben bei direkter Einreise aus Deutschland.

Gesundheitsbestimmungen für Peru

Keine Impfungen vorgeschrieben bei direkter Einreise aus Deutschland.

Bei Reisen in das Amazonasgebiet wird die Gelbfieberimpfung von allen Reisenden verlangt, der Impfnachweis wird kontrolliert. 

Impfempfehlungen und weitere Informationen zur gesundheitlichen Lage finden Sie unter diesem Link:

Centrum für Reisemedizin: http://www.crm.de/

Schwierigkeitsgrade

1 leicht Einfache, gut befestigte Wander- und Forstwege ohne viele Höhenunterschiede. Gehzeiten bis 3,5 Stunden, für Wanderanfänger geeignet bzw. vergleichbare Anforderungen.

2 leicht – mittelschwer Wanderwege mit teilweise unebenen Wanderwegen, bis zu 500 Höhenmeter und Gehzeiten zwischen 3-6 Stunden. bzw. vergleichbare Anforderungen.

3 mittelschwer Anspruchsvollere Wanderwege in unebenen Gelände mit bis zu 1.000 Höhenmeter und Gehzeiten bis zu 7 Stunden Gute Kondition erforderlich bzw. vergleichbare Anforderungen.

4 mittelschwer – schwer Unwegsame, steile Pfade im Gebirge (Alpen, Himalaya, Anden oder Rocky Mountains) mit weiteren Anspruch wie Höhenluft, Wanderrucksack selbst tragen. Gehzeiten bis zu 8 Stunden und durchschnittlich 1.200 Höhenmetern. Sehr gute Kondition und Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit erforderlich. bzw. vergleichbare Anforderungen.

5 schwer Berg- und Trekkingtouren mit höchsten Ansprüchen für erfahrene Bergwanderer / Bergsteiger; Anforderung wie Schwierigkeitsgrad 4, jedoch Gehzeiten bis zu 10 Stunden und mehr als durchschnittlich 1.200 Höhenmetern. Äußerst gute Kondition, absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.

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