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Peru - Bolivien - Chile: Geführte Wanderung - Zwischen Salzwüsten und Inka-Schätzen

©smallredgirl/stock.adobe.com Wandern in Peru - Bolivien - Chile: Zauber der Inka Schatten
Highlights
  • Durch die Atacama, die trockenste Wüste der Welt wandern
  • Einen Tag auf dem legendären Inka Trail nach Machu Picchu laufen

Geführte Gruppen-Wanderreise: Nebelschwaden steigen im wärmenden Licht der aufgehenden Sonne auf und geben den Blick frei auf die mystische Inkastadt, vor uns liegt Machu Picchu. Wir spazieren durch die engen Gassen der Inkahauptstadt Cusco und fühlen uns zurück versetzt in längst vergangene Zeiten. Über die weite andine Landschaft des Altiplano fahren wir zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros-Indianer und auf die einmalig schöne Sonneninsel. Hier ist die Ecolodge La Estancia unser Zuhause. Wir haben einen grandiosen Blick auf den glitzernd-blauen Titicaca-See und die gegenüber thronende, schneebedeckte Königskordillere, die unser nächstes Ziel ist. Vergletscherte Gipfel, grüne Täler und türkise Berglagunen – ein Trekkingparadies. Wir wandern zur Laguna Chiarkhota und besteigen den gletscherfreien Cerro Negro (5.348). Im Gegensatz dazu schillert der  Salar de Uyuni kristallweiß. Zottelige Alpakas verharren bei unserem Anblick und traben über die Weite des chilenischen Altiplanos davon. Die karge Landschaft ist geprägt von bizarren Felsformationen, Lagunen und Farben. Der blaue Himmel in Kontrast zu den Bergen und Steinformationen in verschiedenen Gelb-, Braun- und Rottönen und die irrealen, farbigen Lagunen. An der grünen Laguna Verde tummeln sich hunderte von rosaroten Flamingos. Geysire sprudeln neben uns und spritzen meterhohe Fontänen in den blauen Himmel. Wir folgen den Spuren der Inka bis nach Chile zu den Quitor-Ruinen in San Pedro de Atacama – einer Oase in der trockensten Wüste der Welt. Eine Reise für Liebhaber grandioser Landschaften und alter Inka-Kultur.

Reisenummer: s38 21 Tage ab € 5.995,-

Tour-Karte

Peru

Termine & Preise

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Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag

Preise gelten ab/bis Frankfurt. Andere Abflughäfen gegen Gebühr auf Anfrage möglich. 

Wichtige Informationen

  • Mindest-Teilnehmerzahl: 8 Personen
  • Maximale Gruppengröße: 15 Personen
  • Anzahlung in Prozent: 20% des Reisepreises
  • Fälligkeit des Restbetrages: 30 Tage vor Reisebeginn
  • Letzte Rücktrittsmöglichkeit des Reiseveranstalters: 30 Tage vor Reisebeginn

Diese Reise ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen grundsätzlich nicht geeignet - sprechen Sie uns doch in Zweifelsfällen für eine individuelle Beratung an.

Programm

1. Tag

Anreise nach Peru
Abreise in Deutschland und Flug nach Peru

2. Tag

Lima – Inkahauptstadt Cusco
Ankunft in Lima. Nach den Einreiseformalitäten steigen wir gleich wieder ins Flugzeug und fliegen auf das sonnendurchflutete Hochland der Anden nach Cusco (3.460 m). In der ehemaligen Inka-Hauptstadt Cusco beziehen wir unser Hotel. Den Rest des Tages haben wir zur freien Verfügung, um uns nach der langen Anreise zu erholen und gut an die ungewohnte Höhe anzupassen. Wir können schon mal einen ersten Blick auf Cusco werfen, durch die engen Gassen schlendern oder eine Weile am Hauptplatz Plaza de Armas im Zentrum der Altstadt verweilen.

Fahrzeit: ca. 0,5 Std.
Hotel Samay in Cusco (o.ä.)

3. Tag

Cusco – Besuch einer Amaru-Gemeinde – Pisac – Ollantaytambo
Heute besuchen wir eine indigene Amaru-Gemeinde. Wir gewinnen einen Einblick in deren Alltag und Lebensgewohnheiten.Anschließend besuchen wir Pisac, eine bedeutende Bergfestung der Inka. Die Anlage umfasste Häuser, Paläste, Tempel und Grabmäler und erstreckte sich über mehrere Quadratkilometer. Ihre Überreste zeugen von der Kunstfertigkeit der Inka als Baumeister. Eine gemütliche Wanderung durch die archäologische Stätte vermittelt uns einen Eindruck von den einst riesigen Ausmaßen des Ortes. Weiterfahrt entlang des Urubamba Flusses nach Ollantaytambo.

Gehzeit: ca. 1–2 Std., Fahrzeit: ca. 5 Std., Fahrstrecke von: ca. 145 km
Hotel Tunupa in Ollantaytambo (F, M)

4. Tag

Auf dem Inka-Trail nach Machu Picchu
Heute nehmen wir den Zug, der sich durch das Tal bis zum "km 104" schlängelt. Hier beginnt unsere Wanderung auf dem klassischen Inka-Trail. Der Pfad führt uns über viele Stufen durch eine dichte, grüne Landschaft. Die ersten drei Stunden geht es teilweise steil bergauf bis wir die Ruinen von Winay Wayna (2.650 m) erreichen. Wir wandern weiter durch den immergrünen Nebelwald bis zum berühmten Sonnentor, vor uns liegt Machu Picchu. Der Ausblick auf das UNESCO-Welterbe ist spektakulär. Wir müssen uns noch etwas gedulden, denn die Ruinen besuchen wir morgen mit mehr Zeit. Wir steigen kurz ab und nehmen unseren Bus, der uns nach Aquas Calientes bringt.

Wichtiger Buchungshinweis: Bitte beachten Sie, dass die verfügbaren Plätze auf dem Inka-Trail durch das peruanischen Kulturinstitut stark beschränkt sind.

Für Teilnehmer, für die es keine verfügbaren Plätze mehr auf dem Inka-Trail gibt, bieten wir folgendes Alternativ-Programm an.
Wir fahren zur kleinen Gemeinde Pallata. Hier treffen wir auf die lokale Dorfgemeinschaft und lernen die Lebensweise der Quechua-Kultur kennen. Anschließend wandern wir steil bergauf zu den noch unbekannten, eindrucksvollen Inkaruinen von Pumamarca (3.390 m), die wir ausgiebig erkunden. Wir wandern leicht bergab weiter durch die Wälder und Terrassen von Choquecancha bis wir Ollanta erreichen. Nach einem stärkenden Mittagessen besichtigen wir die Ollantaytambo-Festung, die oberhalb des Dorfes thront. Am späten Nachmittag fahren wir mit dem Zug nach Aqua Calientes und treffen auf den Rest der Gruppe.

Aufstieg 650 Hm, Abstieg 250 Hm, Gehzeit: ca. 5–6 Std.
Hotel Hatun Samay in Machu Picchu Pueblo (F, M)

5. Tag

UNESCO Weltkulturerbe Machu Picchu
Unser heutiger Tag beginnt sehr früh, denn eines der Highlights unserer Reise steht uns bevor: Wir nehmen den Bus die Serpentinen hinauf nach Machu Picchu, um die mysteriöse Urwaldstadt ausführlicher unter sachkundiger Führung zu besichtigen. Seit 1983 zählt die Ruinenanlage zum Kultur- und Naturerbe der Menschheit (UNESCO). Der Blick auf die inmitten einer Bergdschungellandschaft liegenden Ruinen ist überwältigend. Der Reiz, der von diesem Ort ausgeht, beruht u.a. auch auf seiner außergewöhnlichen Lage. Am Nachmittag fahren wir die kurze Strecke zurück nach Aguas Calientes mit dem Bus, essen zu Mittag und fahren mit der Andenbahn zurück nach Ollantaytambo. Mit unserem Bus geht es weiter nach Cusco (3.460m), wo wir am späten Abend eintreffen.

Wichtiger Buchungshinweis: Bitte beachten Sie, dass die Besucherzahl für Machu Picchu vom peruanischen Kulturinstitut beschränkt und der Erwerb der Eintrittskarten zudem personalisiert ist. Bitte teilen Sie uns deshalb Ihre Passdaten mit!

Gehzeit: ca. 1-2 Std., Fahrzeit: ca. 2 Std.
Hotel Samay in Cusco (F, M)

6. Tag

Von der Inkahauptstadt Cusco an den Titicaca-See
Heute brechen wir auf zu unserem nächsten Ziel, dem sagenumwobenen Titicaca-See. Er ist mit seiner Höhenlage auf 3.800 m der höchstgelegene schiffbare See der Welt und der größte See Südamerikas. Über die weite andine Landschaft des Altiplanos fahren wir nach Puno. Auf dem Weg legen wir verschiedene Stopps ein, um weitere wichtige Stätten der Inka kennen zu lernen. Abends erreichen wir Puno (3.800 m), die größte Stadt direkt am Titicaca-See gelegen. Willkommen am "Andenmeer"!
Hinweis: Sollte es sich um eine Kleingruppe bis 12 Gäste handeln, findet die Fahrt nicht in einem privaten Bus statt, sondern in einem der hochwertigen, komfortablen, öffentlichen Touristenbusse. Es werden verschiedene Stopps gemacht und ein Mittags-Buffet (inklusive) angeboten.

Fahrzeit: ca. 8 Std., Fahrstrecke von: ca. 350 km
Hotel Hacienda Puno in Puno (F, M)

7. Tag

Von Peru nach Bolivien: Titicacasee mit Uros-Inseln und Sonneninsel
Morgens fahren wir mit dem Boot über das kristallklare tiefblaue Wasser bis zu den "schwimmenden Inseln", den Schilfinseln auf denen einst das Volk der Uros ein fast autarkes Leben führte. Zurück auf dem Festland nehmen wir Abschied von Peru und freuen uns auf die gewaltigen Naturschönheiten, die Bolivien zu bieten hat. Von Puno fahren wir durch die Orte Juli und Pomata mit ihren barocken, von Aymara-Indianern erbauten Kirchen. Wir passieren die Grenze und fahren weiter bis zum idyllisch am See gelegenen Wallfahrtsort Copacabana. Mit dem Boot setzen wir dann auf die Sonneninsel über. Von der Anlegestelle (3.800 m) aus wandern wir bergauf bis zu unserer nachhaltig geführten Ecolodge (4.000 m). Oben angekommen genießen wir die Ruhe und Mystik, die uns dieses wunderschöne Fleckchen Erde zu bieten hat.
Bootsfahrt: ca. 4 Std.

Aufstieg 200 Hm, Gehzeit: ca. 1 Std., Fahrzeit: ca. 2,5 Std.
Ecolodge La Estancia in Isla de Sol, Titicacasee (F, M, A)

8. Tag

Erlebnisse auf der Sonneninsel
Am Vormittag fahren mit dem Boot zur wohl bedeutendsten Inka-Ruine der Insel: La Chincana. Unsere Reiseleitung erklärt uns den Komplex und mit etwas Phantasie können wir uns vorstellen, wie hier, der Schöpfungslegende nach, der erste Inka Manco Capac und seine Schwester-Gattin Mama Ocllo vom Sonnengott zur Erde mit dem Ziel, geschickt wurden, eine Stadt für die Inka zu finden und zu gründen. Wir wandern durch die herrliche Landschaft, bis wir den "Heiligen Stein" erreichen. Von hier aus sind es weitere drei Stunden, bis wir wieder an der Lodge angekommen, wo bereits ein für diese Region typisches "Huatia" (Erdofen-Essen) auf uns wartet. Den Nachmittag können wir genießen und die Seele baumeln lassen.

Aufstieg 150 Hm, Abstieg 150 Hm, Gehzeit: ca. 4 Std.
Ecolodge La Estancia in Isla de Sol, Titicacasee (F, M, A)

9. Tag

Trekking-Beginn: Auf in die Königskordillere
Morgens wandern wir nach Yumani und verlassen die Sonneninsel mit einem Motorboot. Wir setzen über nach Copacabana und nehmen Abschied vom mystischen Titicaca-See. Nun brechen wir endlich auf in die ''Königlichen Berge'' der Anden, in die Cordillera Real! Wir fahren nach Llamas (4.300 m) und weiter zum Tuni-See, dem Startpunkt unseres Trekkings in der grandiosen Condoriri-Gruppe. Unsere Begleitmannschaft mit ihren Packtieren erwartet uns bereits. Gepäck, das wir während des Trekkings nicht benötigen, und auch die Ausrüstung für die Besteigung des Huayna Potosi geben wir unserem Fahrer mit nach La Paz. Nachdem die Tragtiere beladen sind, starten wir zur ersten Etappe. Es geht relativ eben am Stausee vorbei, dann verläuft der Weg hinauf zur Laguna Chiarkhota. Hier auf 4.650 m Höhe schlagen wir für zwei Nächte unser Zeltlager am Ufer der Lagune auf. Eindrucksvoll sind die zahlreichen Gletscherberge, die spaltenreich und deshalb nur schwer zu bezwingen sind.
Bootsfahrt: ca. 1 Std.

Aufstieg 300 Hm, Gehzeit: ca. 3 km, Fahrzeit: ca. 4 Std.
Zeltcamp an der Laguna Chiarkhota (F, M, A)

10. Tag

Besteigung des Cerro Negro/Pico Austria (5.348 m)
Heute werden wir den 5.348 m hohen Cerro Negro (auch unter dem Namen Pico Austria bekannt) besteigen. Dieser Berg ist im Gegensatz zu den meisten der umliegenden Gipfel nicht vergletschert. Bei klarem Wetter bietet sich ein spektakulärer Panoramablick auf die gesamte Cordillera Real und hinab ins Altiplano mit dem strahlend blauen Titicaca-See. Zunächst wandern wir auf einem steilen Pfad mit losem Gestein und evtl. über Altschnee bis zu einem ersten Gipfel auf circa 5.100 m. Schon von hier aus hat man eine großartige Sicht auf die umliegenden Berge. Es geht weiter bergan, bis wir schließlich den Gipfel des Cerro Negro erreichen.
Wer den Gipfel nicht besteigen möchte, kann einen Wanderausflug vom Lager aus entlang der blauen Lagunen und bis in die Nähe der Gletscherregion unternehmen.

Aufstieg 720 Hm, Abstieg 720 Hm, Gehzeit: ca. 6-7 Std.,
Zeltcamp an der Laguna Chiarkhota (F, M, A)

11. Tag

Laguna Chiarkhota – Ancohuma
Unsere Tagesetappe hält heute zwei anstrengende Pässe für uns bereit. Haben wir den ersten auf circa 4.950 m erreicht, steigen wir zunächst auf 4.630 m ab - und anschließend zum zweiten wieder auf ungefähr 4.800 m auf. Die heutige Trekking-Etappe ist sicherlich die anspruchsvollste und anstrengendste. Durch ein wildes, einsames Tal gelangen wir zur türkis schimmernden Laguna Llivinosa (4.250 m) und kommen dem eindrucksvollen Gipfel des Sechstausenders Huayna Potosi immer näher. Die vielen Höhenmeter im Abstieg verteilen sich auf mehrere, nur selten etwas steilere Passagen. Schließlich erreichen wir unseren Lagerplatz im Tal von Ancohuma (3.850 m)

Aufstieg 640 Hm, Abstieg 1160 Hm, Gehzeit: ca. 6-8 Std.
Zeltcamp Ancohuma (F, M, A)

12. Tag

Von den Bergen in die quirlige Stadt / Fakultativ Besteigung Huayna Potosi (6.088 m)
Wir verlassen die Bergwelt und freuen uns auf die quirlige und einzigartige Stadt La Paz (3.700 m)! Von unserem Lagerplatz wandern wir bis zur Ortschaft Chacapampa. Wir verabschieden uns von unserer Trekkingmannschaft und unseren tierischen Begleitern, unsere Fahrzeuge warten bereits. In vielen steilen Kehren windet sich die Schotterstraße bergauf bis zum Zongo-Pass auf 4.700 m. Hier trennen wir uns von den Bergsteigern, unser Fahrer bringt uns zum Hotel in La Paz. Das Zentrum von La Paz, die höchstgelegene Großstadt der Erde, liegt in einem tiefen Talkessel auf circa 3.700 m, aber das Häusermeer zieht sich von 3.100 m bis auf 4.000 m Höhe hinauf. Im Südosten in der Ferne thront der 6.460 m hohe, schneebedeckte Hausberg Illimani.

Besteigung des Huayna Potosi 6.088 m (fakultativ)
Die Bergsteiger, die den Huayna Potosi (6.088 m) bezwingen möchten, haben noch einen anstrengenden Aufstieg vor sich. Am Zongo-Pass treffen wir unsere Bergführer, die auch unsere Bergausrüstung aus La Paz mitgebracht haben. Bevor es losgeht heißt es umpacken: Alles, was wir für die Nacht auf dem Gletscher und für die Besteigung benötigen, packen wir ein. Das Gemeinschaftsgepäck (Zelte, Kocher, Essen) sowie unsere Grundausrüstung (Schlafsack, Isomatte, Hochtourenausrüstung) übernehmen einheimische Träger, unseren Rucksack mit der persönlichen Ausrüstung tragen wir selbst. Von unserem Ausgangspunkt auf dem Zongo-Pass auf 4.700 m führt die Route über Moränengelände steil hinauf bis zum Gletscherrand bei ca. 5.100 m. Nach dem Anlegen der Steigeisen geht es gemächlich bergauf, bis wir das Plateau auf dem Gletscher erreichen. Wir errichten unser Zeltlager üblicherweise bei Las Rocas auf 5.300 m. Bitte beachten Sie jedoch: Wir versuchen anstelle des Zeltlagers einen Platz in der Hütte Refugio Casa de los Guias (5.270 m) zu reservieren. Da wir dies jedoch nicht immer garantieren können (je nach Buchungszeitpunkt und Saison), kann es sein, dass wir im Zelt übernachten. In beiden Fällen ist ein Schlafsack notwendig.
Gehzeit 6 Std.; Aufstieg 650m; Zelt; (FMA)

Gehzeit: ca. 1-1,5 Std.
Hotel Europa in La Paz (F, M)

13. Tag

Stadtführung La Paz / Fakultativ: Besteigung Huayna Potosi (6.088 m)
Das Zentrum von La Paz erstreckt sich in einem tiefen Talkessel auf circa 3.700 m, aber das Häusermeer zieht sich von 3.100 m bis auf 4.000 m Höhe hinauf. Mit der Seilbahn fahren wir hinunter ins Zentrum und erleben hier eine Stadtführung der besonderen Art. In La Paz gibt es Tausende von Schuhputzern, die sich mit dieser Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen. Um einigen von ihnen zu helfen, unterstützen wir das Projekt „Hormigon Armado". Heute zeigen uns die Mitarbeiter – die sogenannten „lustrabotas" (Schuhputzer) – ihre Stadt. Dabei besuchen wir nicht die touristischen Standard-Attraktionen, sondern erkunden zu Fuß das pulsierende La Paz mit dem „Schwarzmarkt", dem Fisch- und Blumenmarkt sowie dem riesigen Friedhof inmitten der Großstadt. Unsere Tour endet an der Plaza San Pedro, in der Nähe des gleichnamigen Gefängnisareals, das sich mitten im Zentrum von La Paz befindet. Hier leben die Gefangenen mit ihren Familien ohne Aufseher.

Besteigung des Huayna Potosi 6.088 m (fakultativ)
Die Bergsteiger werden an ihrem Gipfeltag früh geweckt (ca. 2 Uhr nachts) und starten noch bei Dunkelheit. Die Routenführung richtet sich nach den aktuellen Verhältnissen am Berg. Über den Gletscher ziehen wir langsam höher. Endlich bricht der Tag an und bis der Gipfelaufbau erreicht ist, strahlt die Sonne schon hell. Für den Aufstieg sind etwa 6 Stunden zu rechnen. Gleich nach dem Hochlager gilt es, den kurzen steilen Firnkamm von circa 45 Grad zu meistern. Danach geht es über den Gletscher – mal flacher, mal steiler – vorbei an einigen Spaltenzonen bis hinauf zur Randspalte. Je nach aktuellen Bedingungen steigen wir nun über den Gipfelhang oder den Gipfelgrat (bis zu 50 Grad) unserem höchsten Punkt entgegen. Welch grandioses Panorama erwartet uns in 6.088 m Höhe auf dem Gipfel des Huayna Potosi. Das Altiplano, die Königskordillere, die Yungas und El Alto liegen uns zu Füßen! Der Abstieg zum Lager, wo die Mannschaft schon warmen Tee bereithält, dauert circa. 2 Stunden. Dann geht es auf gleicher Route zurück zum Zongo-Pass. Wir steigen in die Fahrzeuge und lassen uns nach La Paz (3.700 m) bringen. Im Hotel genießen wir die warme Dusche und können uns mit unseren Trekkingfreunden austauschen.
Fahrzeit: 2 Std.; Gehzeit: 9 - 10 Std.; Aufstieg: 788m, Abstieg: 1.438m; Hotel Europa; (FM)

Buchungshinweis:
Bitte informieren Sie uns bereits bei Ihrer Anmeldung, ob Sie an der Besteigung teilnehmen möchten. Nach Anmeldung zur Besteigung ist eine kurzfristige Stornierung (vor Ort) nicht möglich, bzw. müssen dann trotzdem die Kosten für die fakultative Besteigung getragen werden.

Gehzeit: ca. 1,5–2 Std., Fahrzeit: ca. 3 Std.
Hotel Europa in La Paz (F)

14. Tag

La Paz – Salzsee Salar de Uyuni
Ein weiteres, absolutes Highlight unserer Drei-Länder-Tour beginnt. Mit dem Bus fahren wir in das Gebiet Oruro. Auf unserer Fahrt über das Altiplano auf circa 4.000 m Höhe tauchen wir in die unendliche Weite des bolivianischen Hochlands ein und fahren nach Süden bis Colchani. (3.900 m) Das Örtchen liegt direkt am Salzsee. Während unserer langen Fahrt stoppen wir bei den blendend weißen Salzflächen von Garci Mendoza. Schon bald kommen wir am Salar de Uyuni an und können den Ausblick über den größten Salzsee der Erde genießen - eine gigantische weiße Ebene! Darunter liegt ein wertvoller Rohstoff, das weltweit größte Lithiumvorkommen. Unser Hotel ist etwas ganz Besonderes, es ist aus Salzblöcken erbaut und vermittelt einen märchenhaften Eindruck aus 1001 Nacht.

Fahrzeit: ca. 7 Std.
Hotel Palacio de Sal am Salar de Uyuni (F)

15. Tag

Wanderung am Salzsee, Besuch auf der Insel Incahuasi
Heute Vormittag machen wir einen Ausflug nach Chilguilla und wandern nach Chillima und Pucara, um die alten Ruinen zu bestaunen und einen traumhaften Blick auf den Salzsee zu genießen. Von hier aus führt uns unsere Wanderung hinunter zum kristall-weißen Salzsee, wo wir auch ein leckeres Mittags-Picknick zu uns nehmen. Auch die Insel Inkahuasi, auch Isla de los Pescadores genannt, wartet darauf, von uns erkundet zu werden. Sie taucht wie eine Fata Morgana aus der weißen Endlosigkeit inmitten des Salzsees auf, dicht bewachsen mit meterhohen Kakteen und Heimat von den flinken Viscachas (kleine Nagetiere die unseren Hasen ähneln). Der Anblick von dieser Landschaft wird auch Reisende, die schon sehr viel gesehen haben, überwältigen! Wir fahren über die Salzkruste des Salar de Uyuni bis zurück nach Colchani, um hier den Einheimischen bei der Verarbeitung des Salzes über die Schulter zu schauen.

Gehzeit: ca. 2-3 Std., Fahrzeit: ca. 3 Std.
Hotel Palacio de Sal am Salar de Uyuni (F, M, A)

16. Tag

Über den Salzsee nach Villamar: Colchani – Alota – Villamar
Am Vormittag besuchen wir einen alten "Eisenbahn-Friedhof". Hier stehen mitten in der weißen weiten Landschaft alte Eisenbahnwaggons, die vor sich hinrosten und mit ihrer verrückten Kombination von Natur und menschlicher Technik interessante Fotomotive abgeben. Auf dem Weg ins Hochtal von Alota und weiter bis Villamar durchqueren wir eine surreale Wüsten-Landschaft mit spärlicher Vegetation und bizarren Felsformationen. Von Villamar geht es weiter bis Tomas Lajas, wo wir eine Wanderung zu alten Ruinen unternehmen. Am späten Nachmittag kehren wir nach Villamar (4.000 m) zurück und stärken uns mit warmen Getränken und einem guten Abendessen in unserem Hotel.

Fahrzeit: ca. 6 Std., Gehzeit: ca. 2-3 Std.
Jardines de Mallku Cueva in Villamar (F, M, A)

17. Tag

Besteigung des Uturuncu (6.008 m)
Obwohl er der zwölfhöchste Berg des Andenstaates Bolivien ist, gilt der Uturuncu als kaum bekannt. Er ist zugleich der leichteste 6000er Boliviens.
Wir fahren mit unseren Jeeps bis auf ca. 5.600m. Die letzten Höhenmeter legen wir wir auf dem schmalen Bergpfad zu Fuß zurück. Wir queren Schuttfelder bevor wir den Gipfel erreichen. Das letzte Stück kann teilweise leicht vereist sein. Vom Gipfel haben wir einen Blick über das Gebiet des Sud Lipez, dem Altiplano Der Aufstieg/Abstieg ist einfach, sollte aber Aufgrund der Höhe nicht unterschätzt werden. Im Anschluss kehren wir zurück nach Villamar zurück.

Aufstieg 500 Hm, Abstieg 00 Hm, Gehzeit: ca. 5 Std.,
Jardines de Mallku Cueva in Villamar (F, M, A)

18. Tag

Bunte Lagunen, Flamingos, Geysire: Von Bolivien nach Chile
Schon früh morgens beginnt unser Tag mit der Fahrt zur Laguna Colorada (4.278 m), einer rot-weiß-blau gefärbten Hochlandlagune, an denen Andenflamingos und die sehr seltenen James-Flamingos leben. Weiter geht es zu den Sol de Mañana Geysiren auf fast 5.000 m Höhe, deren Fumarolen einen tollen Kontrast zum oft strahlend blauen Himmel darstellen. Bald können wir uns in den heißen Quellen nahe der Challviri Lagune aufwärmen. Danach durchqueren wir die Dali-Wüste, die uns mit ihren einmaligen Landschaften und Farben beeindruckt. Vor uns liegt die Laguna Verde auf 4.600 m Höhe, im Hintergrund erkennen wir den perfekt geformten Vulkan Licancabur (5.930 m). Die grünliche Farbe des Sees beruht auf der hohen Konzentration an Schwefel, Blei und Kalziumkarbonaten. Nachdem wir diese atemberaubende Kulisse genossen haben, machen wir uns auf den Weg nach Chile in die Atacama-Wüste. Wir passieren die Grenze, wechseln unsere Fahrzeuge . Wir befinden uns in einer neuen eindrucksvollen Landschaft rund um das Wüsten-Städtchen San Pedro de Atacama (2.443 m). Am Abend besuchen wir das "Valle de la Luna", das Mondtal, und erleben dort den Sonnenuntergang.

Gehzeit: ca. 2 Std., Fahrzeit: ca. 5 Std.
Hotel Don Raúl in San Pedro de Atacama (F, M)

19. Tag

San Pedro de Atacama: Wüstenfeeling bei einer Wanderung im Tal des Todes – Santiago de Chile
Unsere letzte Wanderung führt uns vom "Tal des Todes" bis zur Festung Quitor (2.437 m). Hier zeigt sich, wie geschickt sich die Ureinwohner der Atacamawüste an die extremen Bedingungen ihres Lebensraumes angepasst haben. Anschließend fahren wir nach Calama und fliegen von dort nach Santiago (2.443 m). Nach Ankunft in der Hauptstadt beziehen wir unser Hotel. Unsere Reiseleitung hat sicher einen guten Tipp für ein schönes Restaurant bereit.

Gehzeit: ca. 3 Std., Fahrzeit: ca. 3 Std.
Hotel Presidente Suites in Santiago de Chile (F)

20. Tag

Santiago de Chile: Stadtbesichtigung – Rückflug
Bevor unsere Reise endet, erleben wir noch eine südamerikanische Metropole. Während einer halbtägigen Stadtrundfahrt durch Santiago lernen wir die wichtigsten Plätze und Sehenswürdigkeiten kennen. Ein Besuch des "Mercado Central" (Haupt-Markt) rundet unsere kleine Stadtführung ab. Anschließend fahren wir zum Flughafen und fliegen zurück nach Deutschland. (F)

21. Tag

Ankunft in Deutschland
Ankunft am Heimatflughafen.

Leistungen

Im Reisepreis eingeschlossene Leistungen:

  • Lokale Reiseleitung ab Calama bis Cusco
  • Flug mit Iberia ab/bis Frankfurt via Madrid nach Lima, zurück ab Santiago de Chile
  • Inlandsflug ab Calama nach Santiago de Chile
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung 13 x in Hotels, 2 x in einer Lodge und 3 x in Zelten
  • 18 x Frühstück, 14 x Mittagessen, 8 x Abendessen
  • Inlandsflug ab Lima nach Cusco
  • Certac-Bag
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Begleitmannschaft beim Trekking
  • zusätzlich noch einen Polyglott/ADAC o.ä. Reiseführer pro Zimmer
     

Nicht im Preis enhalten:

  • Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 400,00 €)
  • Trinkgelder
  • Gebühr für die Besteigung des Huayna Potosi
  • individuelle Ausflüge und Besichtigungen

Optionen

  • Einzelzimmer verfügbar
  • Doppelzimmer verfügbar
  • Halbes Doppelzimmer verfügbar

Zusätzliche Informationen

Charakter der Tour und Anforderungen

Profil:
Der Fokus dieser Reise liegt auf den bekannten und unbekannten Highlights Perus, Boliviens und der Atacamawüste. Wir wandern den 1-tägigen Inkatrail nach Machu Picchu, genießen die Atmosphäre auf der Sonneninsel im Titicacasee und trekken 4 Tage in der Königskordillere. Wir lernen den Salar de Uyuni kennen und besteigen im Altiplano gut akklimatisiert den unschwierigen Vulkan Uturuncu (6008 m).

Anforderung:
Der Beginn der Reise ist entspannt. Wir haben die Möglichkeit uns optimal zu akklimatisieren, bevor wir zum viertägigen Trekking in der Königskordillere aufbrechen.
Die Trekkingetappe in Bolivien ist mittelschwer und von jedem trittsicheren Wanderer, der über gute Kondition verfügt, ohne große Schwierigkeiten zu bewältigen. Die reinen Gehzeiten liegen zwischen 4 und 6 Stunden mit max. 700 Höhenmeter im Aufstieg und 1.160 Höhenmeter im Abstieg. Während des Trekking betreut uns die Begleitmannschaft, kocht für uns und ist für den Auf-und Abbau der Zelte zuständig. Tragtiere transportieren das gesamte Gepäck und die Zeltausrüstung. Wir tragen lediglich unseren persönlichen Tagesrucksack.

Der Vulkan Uturuncu (6.008 m) gilt als der einfachste 6.000er Boliviens, es sind keine technischen Vorkenntnisse nötig, er sollte aber Aufgrund der Höhe nicht unterschätzt werden.

Fakultative Besteigung des Huayna Potosi (6.088 m, Schwierigkeit V)
Diese Tour ist nur für geübte und erfahrene Hochtourengeher zu empfehlen! Unbedingte Voraussetzung ist, dass wir das Bergsteigen in selbständigen Seilschaften und das sichere Gehen mit Steigeisen in unterschiedlich steilem Gelände beherrschen. Eistechnik bis 50 Grad ist erforderlich, da mit Blankeis, dem Einsatz des Kurzpickels und kurzen Eiskletterpassagen gerechnet werden muss. Das persönliche Gepäck trägt jeder Bergsteiger selbst; die Gemeinschaftsausrüstung (sowie Schlafsäcke, Isomatte, Hochtourenausrüstung) übernehmen einheimische Träger bis zum Hochlager/zur 1. Hütte. Nach der Regenzeit in Bolivien (Beginn Dezember, Ende ca. April) ist der Gipfel des Huayna Potosi von Schnee bedeckt, der im Laufe der folgenden Monate abschmilzt. Mit dem darunter hervorkommenden Blankeis wird die Besteigung des Gipfels gegen Ende der Saison im Oktober schwieriger. 2 bis 3 Teilnehmer gehen in einer Seilschaft mit einem Bergführer. Das bedeutet, dass wir umkehren müssen, falls einer unserer Partner in der Seilschaft die Besteigung abbrechen muss. Sie haben die Möglichkeit, einen privaten Bergführer zu buchen, der mit Ihnen allein eine eigene Seilschaft bildet.

Höhe:
Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie, vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren. Außerdem bietet das Institut für Höhentraining in München, Hypoxicum, die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau auf den Aufenthalt in der Höhe vorzubereiten. Der dort offerierte Höhenverträglichkeitstest gibt Aufschluss darüber, wie Ihr Körper auf Höhenluft reagiert und dient als Grundlage für einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan.

Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9 , 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de; www.hypoxicum.de.

Unterbringung:
Die Unterbringung während der Reise erfolgt in guten Mittelklasse-Hotels. Auf der Sonneninsel übernachten wir in kleinen Häusern der Ecolodge. Die, La Estancia, von unserem langjährigen Partner "Magri Turismo" nach den Traditionen der Aymara-Architektur gebaut, (Adobe/Lehmbau) wird ökologisch betrieben. In der Salzwüste übernachten wir in einfachen Hotels, die teilweise, typisch für die Region, aus Salzblöcken erbaut sind. Während des Trekkings in Bolivien übernachten wir in Zwei-Personen-Zelten.

Verpflegung:
Einige Mahlzeiten sind in dieser Reise enthalten. Wenn die Mahlzeiten nicht inkludiert sind, werden wir die Möglichkeit haben in landesüblichen Restaurants Spezialitäten zu probieren oder sich einen Snack zu kaufen.
Sollten Sie besondere Wünsche zu Ihrer Verpflegung (Vegetarier, glutenfreies Essen, etc.) haben, teilen Sie uns dies bitte schnellstmöglich mit. Bitte Vorsicht mit Leitungswasser. Nur gefiltert oder abgekocht trinken. In Lebensmittelgeschäften kann Trinkwasser in Flaschen gekauft werden.

Transport:
Die Fahrstrecken legen wir in landesüblichen privaten Kleinbussen aber auch im 4x4 Fahrzeug zurück. An Tag 6 erfolgt die Fahrt von Cusco zum Titicaca-See in einem komfortablen öffentlichen Touristenbus, sofern es sich um eine Gruppe bis 12 Gäste handelt. Die Straßen in Bolivien sind teilweise ungeteert.

Nachhaltigkeit Diese Reise ist CSR-zertifiziert

Wir empfehlen, wo möglich, eine ökologische Anreise. Wenn Sie per Flug anreisen, bitten wir um Beachtung, dass ein CO2 Ausstoß erfolgt, der zur Klimaerwärmung beiträgt. Mit myclimate gibt es aber eine Möglichkeit, selbst Verantwortung für die Folgen des Fluges zu übernehmen. Freiwillig können Sie für die durch die Flugreise verursachten Klimagase eine Klimaschutzspende an myclimate leisten. myclimate investiert Ihren Beitrag in Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern. Diese sparen eine vergleichbare Menge CO2 für Ihren Flug ein und verbessern zudem die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort.

Wir empfehlen, wo möglich, innerdeutsche Anschlußflüge aus ökologischen Gesichtspunkten zu vermeiden und eine umweltfreundlichere und emissionsärmere Anreise zu wählen z. B. per günstiger DB Bahnreise.

Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Einreisebestimmungen für Peru

Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Reisepass, der nach Reiseende noch mind. 6 Monate gültig sein muss.

Da sich die Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, finden Sie hier die tagesaktuellen Informationen: https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/PeruSicherheit_node.html

Einreisebestimmungen für Bolivien

Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Reisepass, der nach Reiseende noch mind. 6 Monate gültig sein muss.

Da sich die Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, finden Sie hier die tagesaktuellen Informationen: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/BolivienSicherheit_node.html 

Einreisebestimmungen für Chile

Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Reisepass, der nach Reiseende noch mind. 6 Monate gültig sein muss.

Da sich die Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, finden Sie hier die tagesaktuellen Informationen: https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Gesundheitsbestimmungen für Peru

Keine Impfungen vorgeschrieben bei direkter Einreise aus Deutschland.

Bei Reisen in das Amazonasgebiet wird die Gelbfieberimpfung von allen Reisenden verlangt, der Impfnachweis wird kontrolliert. 

Impfempfehlungen und weitere Informationen zur gesundheitlichen Lage finden Sie unter diesem Link:

Centrum für Reisemedizin: http://www.crm.de/

Gesundheitsbestimmungen für Bolivien

Keine Impfungen vorgeschrieben bei direkter Einreise aus Deutschland.

Gesundheitsbestimmungen für Chile

Keine Impfungen vorgeschrieben.

 

Impfempfehlungen und weitere Informationen zur gesundheitlichen Lage finden Sie unter diesem Link:

Centrum für Reisemedizin: http://www.crm.de/

Schwierigkeitsgrade

1 leicht Einfache, gut befestigte Wander- und Forstwege ohne viele Höhenunterschiede. Gehzeiten bis 3,5 Stunden, für Wanderanfänger geeignet bzw. vergleichbare Anforderungen.

2 leicht – mittelschwer Wanderwege mit teilweise unebenen Wanderwegen, bis zu 500 Höhenmeter und Gehzeiten zwischen 3-6 Stunden. bzw. vergleichbare Anforderungen.

3 mittelschwer Anspruchsvollere Wanderwege in unebenen Gelände mit bis zu 1.000 Höhenmeter und Gehzeiten bis zu 7 Stunden Gute Kondition erforderlich bzw. vergleichbare Anforderungen.

4 mittelschwer – schwer Unwegsame, steile Pfade im Gebirge (Alpen, Himalaya, Anden oder Rocky Mountains) mit weiteren Anspruch wie Höhenluft, Wanderrucksack selbst tragen. Gehzeiten bis zu 8 Stunden und durchschnittlich 1.200 Höhenmetern. Sehr gute Kondition und Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit erforderlich. bzw. vergleichbare Anforderungen.

5 schwer Berg- und Trekkingtouren mit höchsten Ansprüchen für erfahrene Bergwanderer / Bergsteiger; Anforderung wie Schwierigkeitsgrad 4, jedoch Gehzeiten bis zu 10 Stunden und mehr als durchschnittlich 1.200 Höhenmetern. Äußerst gute Kondition, absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.

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